Autos werden immer teurer

Was viele vergessen, die steigende Lebensmittelpreise und andere Lebenshaltungskosten monieren, ist die Tatsache der steigenden Autopreise. Heutzutage ist es fast nicht mehr vertretbar überhaupt einen Neuwagen anzuschaffen, vor allem vor dem Hintergrund des Wertverlustes.

Flickr/Axion23

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Neukauf lohnt sich nicht mehr

Sobald der Schlüssel beim Neuwagen umgedreht wird, beginnt dieser zuzuschlagen. Kommen dann noch die ersten tausend Kilometer hinzu, so verpufft ein guter Teil des investierten Geldes bereits. Doch das ist nicht das einzige Übel an der Autobranche. Die Preise für Neuwagen sind in letzter Zeit immer weiter gestiegen, sodass es schon einer ausgeklügelten Selektion bedarf, um überhaupt einen angemessenen Preis zahlen zu können.

Preise immer weiter gestiegen

Seit 30 Jahren sind Autos um 214 Prozent teurer geworden. Damit ist es gerade für das junge Publikum sehr schwierig geworden, überhaupt einen Wagen erwerben zu können, ohne hierfür wohlmöglich zu viel zu früher Zeit einen hohen Kredit aufnehmen zu müssen. Ab und zu gibt es allerdings die ein oder andere Rabattaktion der Hersteller selbst, bei der sich ein Zuschlagen lohnen kann.

Lage nicht großartig verändert

Nichts desto trotz bietet die großen Autobauer heutzutage gar keine Modelle mehr unter 15.000 Euro an – eine Summe, die gerade als junger Mensch erst einmal verdient werden muss. Im Februar dieses Jahres haben die Hersteller deshalb wieder vemehrt zu Rabatten gegriffen, um die Kundschaft nicht vollends zu vergraulen. Jedoch entfiel der größte Rabatt auf den Jaguar XK, einen Wagen einer Edelmarke, der ohnehin für viele nicht erschwinglich ist. Die beliebtesten PKW-Modelle sind derzeit immerhin noch mit Rabatten von rund 17,6 Prozent versehen, was gerade noch so akzeptabel ist.

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