Bilder / Fotos: VW präsentiert auf der Techno Classica 2011 das VW Golf 6 Cabrio und weitere schöne Cabriolets

…und das macht Volkswagen wirklich sehr gut, denn neben dem VW Golf 6 Cabrio stehen natürlich auch weitere offene Fahrzeuge aus dem Hause VW / Karmann auf dem Messe-Stand:

Dort steht z.B. der Prototyp vom VW Golf 1 Cabrio (dem Erdbeerkörbchen), der auf der Messe gezeigte Prototyp aus dem Jahre 1976 hatte allerdings noch keinen Überrollbügel, ohne den das VW Golf 1 Cabrio ja gar nicht zu dem Spitznamen gekommen wäre. Das neue VW Golf 6 Cabriolet kommt natürlich ohne Überrollbügel aus:

Auf dem Stand von VW konnte man richtige Rariäten sehen, so z.B. ein Karmann Ghia Typ 34, dieser sollte 1963 eigentlich auf den Markt kommen, doch die Karosserie hat nicht das gehalten, was sich die Ingenieure erhofft hatten, somit ist dieses Fahrzeug eines, von nur 12 gebauten Exemplaren:

Das Heck mit den Chromzierleisten, den runden Rückleuchten, den Chromstoßstangen würde mich auch heute noch überzeugen, zumal ja auch im Karmann die VW Käfer Technik verbaut wurde, die 1. als unverwüstlich gilt und für die es 2. noch immer Ersatzteile gibt:

Früher musste man das Cabriodach noch von Hand öffnen, umlegen und verriegeln, beim aktuellen VW Golf 6 Cabrio geht das vollelektrisch und vor allem auch während der Fahrt. Bis zu 30 km/h kann der Fahrer fahren und das Dach öffnet sich in 9,5 Sekunden. Dank dem automatisch ausfahrendem Überschlagschutz kann auf einen (störenden?) Überrollbügel verzichtet werden, Airbags und ESP gehören zur Grundausstattung.

6 verschiedene Turbo-Direkteinspritzer zwischen 105 PS und 210 PS wird es geben, selbstverständlich auf Wunsch teilweise auch inkl. DSG (Doppelkupplungsgetriebe) Für drei Motoren wird es auch die BlueMotion Technik geben (inkl. Start-Stop System) und sparsame Autofahrer dürfen sich auf einen Verbrauch von 4,4 Liter auf 100 km freuen wenn diese sich für den 1.6 TDI entscheiden der mit 105 PS genug Leistung zum gemütlichen cruisen haben dürfte.

Im Innenraum geht es wie von VW gewohnt aufgeräumt zur Sache, die Schalter sind passend und gut erreichbar angeordnet, die Verarbeitung macht einen wertigen Eindruck und die hier gezeigten Alu-Pedale und die Fußstütze waren damals nur in R32 Sondermodellen verfügbar, bzw. optional bestellbar.

Das Heck wirkt bullig, markant und sportlich zu gleich und dank dem Stoffdach können bis zu 250 Liter Volumen im Kofferraum genutzt werden, selbst bei offener Fahrt. Besonders schön fand ich auf der Techno Classica den Puma GT der auch VW Technik intus hat aber sonst eigenständig vermarktet wurde:

Wie so eine Mischung aus Alfa Spider, Opel GT und VW Käfer, oder? Im Hintergrund sehen wir hier noch einen Karmann Cheetah. Von der Techno Classica habe ich noch weitere Cabrios mitgebracht, die ich die Tage hier mal verbloggen werde.

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