Kategorie-Archiv: BMW Ratgeber

Augen auf bei der Gebrauchtwagensuche

Familienkutsche und Luxus müssen sich nicht immer ausschließen

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Viele Leasingrückläufer kommen jetzt als junge Gebrauchtwagen mit 4 Jahren auf dem Buckel zurück auf den Automarkt, teilweise um 50% billiger im Vergleich zum Neupreis und auch aus Fahrzeugsegmenten, von denen man erst einmal denken würde, das sprengt unser Familienbudget.

Ganz oben auf der Wunschliste steht der BMW 3er Touring der Baureihe E91. Die fünfte Generation des 3er gibt es seit Frühjahr 2005 mit einer breiten Motorenpalette vom 320i als Vierzylinder mit 150 PS, über den 325i und den 330i als Sechszylinder mit 218 PS bzw. 258 PS. Ergänzt wurden die Motoren durch zwei Diesel, den 320d mit 168 PS und den 330d mit 231 PS. Im Herbst 2006 folgten dann die kleineren Motoren, der BMW 318i mit zunächst 129 PS, später mit 143 PS und der BMW 318d mit 122 PS. Die Baureihe des E91 war durch Direkteinspritzung bei den Benzinern und eine neue Common-Rail-Dieseltechnologie, sowie Start-Stopp-Automatik gekennzeichnet, die zu einer Reduzierung von Spritverbrauch und Schadstoffausstoß führten.2008 folgte schließlich eine Modellpflege, Front – und heckschürze wurden dezent verändert, die BMW-typische Niere wurde neugestaltet, die Außenspiegel wurden vergrößert und die Blinker hinten und die Bremsleuchten auf LED umgestellt. Das Laderaumvolumen des E91 liegt bei 460 Litern und kann durch die umklappbare Rücklehne bis auf 1385 Liter Stauvolumen vergrößert werden.

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Es ist Frühling – Alles macht neu

Mit der beginnenden Sommerzeit ist auch wieder einmal Badetag für viele Autos, doch bei der Fahrt in die Waschanlage gibt es einiges zu beachten, damit das Auto wieder sauber wird

Rainer Sturm / pixelio.de

Die Tage werden wieder länger, die Nächte sind frostfrei, die Uhren sind auf Sommerzeit umgestellt, – es ist Frühling. Die kalte Jahreszeit ist vergessen, jedoch haben Frost, Schnee, Tausalz und Streusplitt unserem „besten Stück“ ganz schön zugesetzt. Noch sind die Schäden unter einen dicken Schmutzschicht verborgen. Aber jetzt ist es Zeit für den Frühjahrsputz, nicht nur für die Wohnung, sondern natürlich auch für unseren fahrbaren Untersatz.

Eine Fahrt durch die Waschanlage sollte zur ersten Mängelbestandsaufnahme dienen. Achten Sie bei der Auswahl der Waschanlage auf eine möglichst schonende Waschart, wie zum Beispiel mit Gummibürsten oder Textillappen, aber auch auf den allgemeinen Zustand, wie Sauberkeit und Ordnung. Für die Wahl des Waschprogramms empfiehlt sich neben einer Intensivvorreinigung mit Dampfstrahler und der Grundreinigung eine Unterbodenpflege als Zusatzprogramm, bei der Unterboden und Radhäuser mit kräftigem Strahl gereinigt werden. Ein Rundgang um das nun mehr gewaschene Auto offenbart alle Schäden. Beginnen Sie mit der Windschutzscheibe und achten Sie insbesondere auf Steinschläge. Kleinere Reparaturen sind meistens ohne den Wechsel der Scheibe in Fachwerkstätten möglich und sind in der Regel über die Teilkasko kostenlos. Kontrollieren Sie die Wischergummis, sind die Gummilippen noch intakt? Reinigen Sie die Gummilippen mit einem weichen Lappen. Jetzt sollten die Scheibenwischer nicht mehr schmieren, ansonsten müssen die Wischergummis gewechselt werden. Und vergessen Sie nicht den Heckscheibenwischer, sofern vorhanden. Schaut man nun unter die Motorhaube, so stellt man fest, dass der Winter auch hier seine Spuren hinterlassen hat, sei es durch eine Schmutzschicht oder durch die weißen Salzablagerungen auf den Abdeckungen und Dämmmatten. Hier hilft eine Motorwäsche mit Hochdruckreiniger. Doch Vorsicht! Beim Umgang mit der Drucklanze des Dampfreinigers. Grundsätzlich gilt als Sicherheitsabstand mindestens 30 cm, nicht zulange auf einer Stelle halten, der hohe Druck kann Leitungen und Schläuche zerfetzen, besondere Vorsicht ist an Elektrik und Elektronik geboten. Im Zweifelfall sollte die Hochdruckreinigung einem Fachmann überlassen werden. Nach der Motorwäsche empfiehlt sich noch ein Blick auf die Flüssigkeitsstände, wie Motorölstand, Kühlflüssigkeit, Bremsflüssigkeit und natürlich auf den Vorratsbehälter der Scheibenwaschanlage, ggf. der Scheinwerferwaschanlage oder der Intensivreinigungsanlage. Jetzt kann die Waschflüssigkeit mit den speziellen Winterzusätzen verbraucht werden und mit neuer sommertauglicher für klare Sicht ersetzt werden. Auch die Reifen sollten intensiv auf eventuell Schäden geprüft werden, meistens steht aber ohnehin der Wechsel auf die Sommerbereifung an.

Nach der Wäsche verdienen auch die Felgen ihr Augenmerk, nicht nur auf eventuelle Schäden, sondern auch auf Rückstände wie Bremsabrieb, der meistens bei maschineller Wäsche nicht vollständig entfernt wird. Hier muss unbedingt manuell nachgearbeitet werden, damit sich dieser Abrieb nicht dauerhaft in die Felgen einbrennt. Eine gründliche Innenraumreinigung rundet unseren Frühjahrsputz ab. Bleibt noch die Sichtkontrolle des Lacks auf Schäden. Empfehlenswert zur Beseitigung von Kratzern ist eine Vorbehandlung mit feinem 2000er Schleifpapier und eine anschließende ausgiebige Politurbehandlung. Hierbei kann jedoch der Laie mehr Fehler machen als ihm lieb sind, derartige Arbeiten sollten einem Fachmann überlassen bleiben. Im Übrigen empfiehlt es sich durchaus, eine Fahrzeugaufbereitung durch den Profi durchführen zu lassen, sie umfasst alle Arbeiten von der Wäsche bis zur Lackpflege und das Ergebnis ist ein Auto wie neu.

Das M am Heck und fast so wie eh und je, der neue BMW M135i auf dem Genfer Autosalon

Sechs Zylinder in Reihe, Heckantrieb und ein bisschen Understatement, ein M fast wie früher, der neue BMW M135i mit Doppelturbo-Zwangsbeatmung und 326 PS

Trotzdem auch bei BMW die altbekannten Sechsender so langsam aber sicher das Feld räumen müssen und durch diverse sparsame Turbovierzylinder ersetzt werden, gibt es für die eingefleischten Fans der Marke immer noch Hoffnung. Im Herbst nämlich erscheint der neue BMW M135i auf dem Markt und wird schon mal die Tage auf dem Autosalon in Genf der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Zweitürer wird von einem 326 PS starken Reihensechszylinder mit Doppelturboaufladung und 450 Newtonmetern Drehmoment angetrieben. Viel Abstand zum BMW 1er M-Coupé gibt es nun nicht mehr und auch was die Fahrleistungen angeht nehmen sich beide Modell nicht mehr all zu viel. Den Sprint von null auf hundert schafft der neue BMW M135i in gut fünf Sekunden und bei 250 km/h Topspeed wird elektronisch abgeriegelt. Optisch gibt sich das Topmodell eher ein wenig zurückhaltend und trägt nicht zu dick auf, große Front- und Heckschürzen, breitere Radkästen und 18 Zoll große Felgen enttarnen den neuen BMW M135i. Rund 48.000 Euro wird die neue Sportwagen der M-GmbH kosten.

Autoteile Preisvergleich im Internet

Im Internet erwischt man schnell die falschen oder billige Ersatzteile, nicht so beim Autoteile Preisvergleich daparto der mit einem neuen Werbespot im TV zu sehen ist

Der Autoteile Preisvergleich daparto ist im Internet schon seit Jahren die Anlaufstelle für alle Bastler und Schrauber, welche sich ihre Autoteile gerne selbst besorgen. Der Markplatz hat rund 10 Millionen Ersatzteile in seiner Datenbank und eine Vielzahl an Shops und Angeboten. Durch eine einfache Fahrzeugsuche hat man schnell das richtige Auto gefunden und kann die passenden Autoteile suchen und die Angebote, sowie die Preise vergleichen. Ebenso hat man auf der Plattform die Möglichkeit, die Autoteile direkt auf der Seite oder in den Shops zu kaufen. Seit kurzem ist daparto mit einem informativen Werbespot im TV auf den Sendern DMAX und Sport Eins zu sehen, wo besonders deutlich darauf hingewiesen wird, wie groß die Gefahr ist im Internet gefälschte oder qualitativ minderwertige Autoteile zu erwischen. Immerwieder kaufen Autobesitzer ihre Ersatzteile zweimal, weil sie sich beim ersten Kauf entweder verkaufen oder einfach ein billiges oder gefälschtes Teil bekommen, welches den Anforderungen nicht gewachsen ist. Durch den Autoteile Preisvergleich daparto kann man diese Gefahr einfach umgehen, denn hier werden nur Autoteile in Erstausrüsterqualität, Markenteile und Originalteile angeboten. Bei einigen Shops haben Sparfüchse sogar die Möglichkeit, geprüfte und gebrauchte Ersatzteile wie z.B. ein Automatikgetriebe oder einen Austauschmotor günstig zu ergattern.

 

Neue BMW 1er Modelle und der BMW X4

BMW schickt neue Motoren für den 1er ins Rennen und plant den neuen SUV BMW X4

Der Münchner Autobauer BMW ergänzt im März sein Angebot um einige neue BMW 1er Modelle. Neu im Bund sind die Vierzylinder im 125i und 125d, beide leisten 218 PS und der 116 PS starke 116d Efficient Dynamics. Er soll nur 3,8 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen und mit einem niedrigen Schadstoffausstoß von 99 g CO2/km glänzen. Für alle neuen BMW 1er ist zusätzlich ein neues M-Sportpaket lieferbar. Mit enthalten sind ein straffes und sportliches Fahrwerk, sowie diverse optische Änderungen, außen und im Innenraum der neuen BMW 1er Modelle.
Ein weiteres neues Modell kommt voraussichtlich in zwei Jahren auf den Markt soll wahrscheinlich die Lücke zwischen BMW X3 und BMW X5 schließen. Der neue BMW X4 ist wesentlich flacher und dynamischer gestaltet und soll das mehr dynamischere Modell darstellen. Technik und Antriebe soll sich der BMW X4 mit dem BMW X3 teilen, zusätzlich bekommt der BMW X4 ein sportliches Fahrwerk und ein Nachsichtsystem verpasst.

Hält nicht ewig, der Verbandskasten

Obwohl er immer weniger gebraucht wird, gehört der Verbandskasten nach wie vor ins Auto und sollte regelmäßig überprüft werden

Oft fällt ein abgelaufener Verbandskasten erst dann auf wenn man in eine Polizeikontrolle kommt und ein 5-Euro-Knöllchen fällig wird, oder das Auto bei der Hauptuntersuchung ist. Viele Autofahrer wissen nicht einmal, wo sich der Verbandskasten im ihrem Auto befindet. Okay er wird ja auch zum Glück eher selten benötigt, trotzdem sollte man als Autofahrer erstens wissen wo er sich befindet und ob er noch ausreichend Restguthaben hat, was die Haltbarkeit angeht. Das Ablaufdatum befindet sich immer gut lesbar an der Außenseite vom Verbandskasten, außerdem sollte das der Erste-Hilfe-Kasten, den es übrigens auch als platzsparende Verbandstasche gibt, mit der passenden DIN gekennzeichnet sein. Diese befindet sich ebenfalls auf dem Verbandskasten und sollte aussagen, dass der Inhalt nach DIN 13164, vor Staub, Dreck, Feuchtigkeit, Öl und Benzin geschützt ist. Am besten wirft man hin und wieder mal einen Blick auf den Verbandskasten, so ist man für den Fall der Fälle gerüstet und spart sich zudem das Verwarngeld. Schon für 10 Euro bekommt man im Autozubehör einen neuen Verbandskasten oder eine Verbandstasche. Manche Systeme beinhalten neben dem normalen Inhalt sogar ein Warndreieck und weiteres Zubehör.

Vorsicht bei gefälschten Alufelgen

Es verletzt nicht nur Markenrechte, sondern kann auch schnell gefährlich werden, gefälschte und billige Alufelgen

Dass es besonders im Internet und im Handel viel Mist und Fälschungen zu kaufen gibt ist ja sicherlich jedem Schrauber bekannt. Aufpassen muss man neben qualitativ minderwertigen und billigen Ersatzteilen auch bei Tuningteilen wie Alufelgen. Leider gibt es ein paar Unternehmen welche solche Teile wie z.B. gefälschte Alufelgen namhafter Hersteller vertreiben. Oft werden diese Fälschungen in Asien hergestellt und dann in Europa zu Billigpreisen angeboten. Einmal im Jahr verleiht Plagiarius, ein Verein gegen den Klau von Ideen einen Negativpreis, welcher in diesem Jahr an eine Firma aus Essen ging, welche eine exakte Fälschung einer Schmiedefelge vom BMW-Tuner AC-Schnitzer vertrieben hat. Mal abgesehen davon dass hier gegen Markenrechte verstoßen wird, besteht außerdem die Gefahr, an den vermeindlich günstigen Alufelgen nicht sehr lange Freude zu haben. Der Grund hierfür sind vor allem die Unterschiede was die Qualität der gefälschten Alufelgen und auch den optischen Gesamteindruck angeht. Wer billig kauft, kauft hier eindeutig zweimal und spielt im schlimmsten Fall mit seiner und der Sicherheit anderer. Die Fälschungen erkennt man in der Regel an der Qualität, fehlenden Details und natürlich am Preis. Neben den gefälschten Alufelgen und vielen anderen Produkten, hat es auch ein gefälschtes Faltgelenk für LKW-Schiebeverdecke unter die Top 10 geschafft.

Vor Kälte erstarrt: Dieselkraftstoff im Winter

Die kalten Tage und tiefen Minusgrade lassen Diesel einfach gefrieren, die Folge: Leitungen und Filter verstopfen und es geht nichts mehr. Besonders gefährlich, sogar bei warmen Motor und während der Fahrt kann der Diesel einfrieren.

Ist das kalt, Väterchen Frost hat Deutschland fest im Griff und so langsam aber sicher macht die Kälte auch vielen Autos ganz schön zu schaffen. Besonders Diesel-Fahrzeuge leiden unter der Kälte, denn der Treibstoff gefriert zum großen Teil und erstarrt im Motor und in den Kraftstoffleitungen. Normalerweise gefriert Diesel bei um die Minus 20 Grad Celsius, darum müssen Tankstellen in den kalten Wintermonaten, sogenannten Winter-Diesel anbieten. Dem Treibstoff werden Adaptive beigemischt um ihn frostsicher zu machen. Diese Maßnahme ist gesetzlich sogar vorgeschrieben und manche Hersteller schützen ihren Diesel so bis minus 25 Grad. Leider kann der Kraftstoff aber schon bei höheren Minusgraden einfrieren und das ganze Auto lahmlegen. Der Diesel-Kraftstoff wird dann nämlich wie Wachs und verstopft Kraftstoffleitungen und Dieselfilter, was zur Folge hat, dass der Motor nicht anspringt. Besonders gemein ist, dass man bei Diesel-Fahrzeugen unter Umständen nicht einmal bei warmem Motor und während der Fahrt davon verschont bleibt. Das Problem hierbei ist der eiskalte Fahrtwind, welcher das System zu weit runter kühlt und dem Motor plötzlich den Dieselkraftstoff raubt. So richtig schützen kann man sich im Moment dagegen nicht, vorerst ist keine Ende der Eiszeit in Sicht, man kann aber trotzdem etwas tun, um das Einfrieren wenigstens ein bisschen einzudämmen. Idealerweise steht das Auto natürlich nachts in einer Garage, was aber nicht bei jedem so ohne weiteres der Fall ist. Hier ist es aber schon hilfreich, das Auto wenn möglich nicht so abzustellen, dass es den eisigen Winden ausgesetzt ist, am besten sucht man dem Diesel also einen windstillen Platz zum Übernachten. Beim Tanken immer darauf achten, dass der Tank voll ist und ganz wichtig: Auf keinen Fall Benzin in den Tank kippen, das mögen moderne Diesel-Fahrzeuge nämlich überhaupt nicht.

Aufgeladen, der BMW 118i

Schon 1973 machte ein BMW mit vier Zylindern und 170 Turbo-PS auf sich aufmerksam, fast vier Jahrzehnte später, tritt der BMW 118i das Erbe an.

Die Rede ist vom legendären 2002 Turbo und nun fast 40 Jahre später, kommt das fast gleiche Konzept im aktuellen BMW 118i zum Einsatz, alledings längst nicht so auf Krawall gebürstet wie einst der 2002 Turbo. Heute geht es mehr um Effizienz, geringe Verbräuche und Umweltfreundlichkeit. Hier bildet der BMW 118i die Speerspitze in seiner Klasse und überzeugt mit einer Vielzahl an technischen Innovationen, welche den Verbauch niedrig halten sollen. Der 1,6l leistet zwangsbeatmet 170 PS und ist u.a. mit einem Start-Stopp-System, einer geregelten Lichtmaschine und diversen Fahrprogrammen ausgestattet. Mit den 170 PS geht der BMW 118i ganz ordentlich zur Sache, nach 7,7 Sekunden stehen 100 km/h auf dem Tacho, auch der Durchzug überzeugt und rund 230 km/h Höchsgeschwindigkeit können sich ebenso sehen lassen. Der Münchner Autobauer gibt dabei für den BMW 118i einen Verbrauch von rund sechs Litern auf 100 Kilometern an. In einigen Tests allerdings gönnte sich der Einser schon ein ordentlichen Schluck aus der Pulle und verbrauchte im Schnitt um die 9 neun Liter Super. Der aktuelle BMW 118i ist etwas größer als sein Vorgänger und bietet dadurch bessere Platzverhältnisse, besonders auf der Rückbank, das Kofferraumvoloumen ist mit 360 Litern auch ausreichend groß. Spaß macht der BMW 118i in jedem Fall, allein schon der spritzige Vierzylinder-Turbo, das BMW-Typische Handling und die exakte Lenkung versprechen viel Fahrfreude, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Wenigstens 26.750 Euro werden für den Einser fällig.

Sommer 2012: Neues BMW 6er Gran Coupé

Schick und teuer, das neue BMW 6er Gran Coupé

Rund 80.000 Euro Einstiegspreis sind natürlich eine Kampfansage, soviel kostet nämlich das neue BMW 6er Gran Coupé, welches im Sommer dieses Jahr zu den Händlern kommt. Dafür bekommt man dann den 640i, dessen 3l Sechszylinder, zusammen mit einer Achtstufenautomatik, 320 PS auf die Straße bringt. Zum Marktstart hin, wird neben dem Benziner auch ein 313 PS starker Diesel-Reihensechszylinder im Angebot sein. Auch der Preis für den Selbstzünder 640d kann sich mit 83.000 Euro mehr als sehen lassen, da bekommt man selbst einen Zuffenhausener Sportwagen günstiger. Das Ende der Fahnenstange dürfte dann mit dem bis zu 96.000 Euro teuren 650i im Herbst erreicht sein. Der 650i wird von einem 4,4l großen V8 mit 450 PS angetrieben und ist wahlweise sogar mit dem Allradantrieb X-Drive zu haben. Nicht schlecht Herr Specht, das BMW 6er Gran Coupé ist kein Sonderangebot, aber Exklusivität hat halt ihren Preis. Was man allerdings hier mit erwähnen muss, ist die Grundausstattung des neuen 6er´s, denn neben der dynamischen Dämpferkontrolle, sind auch Ledersitze, eine Zweizonenklimaanlage, Xenonlich, sowie Sportlenkrad und ein CD-Radio serienmäßig. Das neue BMW 6er Gran Coupé hat zudem auch einen Spaßknopf mit an Bord. Die nette Spielerei nennt sich Fahrerlebnisschalter und verändert auf Knopfdruck u.a. das Ansprechverhalten des Motors, die Schaltzeitpunkte der Automatik und das Reaktionsverhalten der Lenkung. Je nach Stimmungslage kann der Fahrer dieses Setup von komfortabel bis auf sportlich verstellen. Das neue BMW 6er Gran Coupé gesellt sich im Sommer 2012 zu den anderen und rundet das Modellangebot von BMW ab.