Kategorie-Archiv: Fragen an die Autoteile-Ratgeber

Autoteile Preisvergleich im Internet

Im Internet erwischt man schnell die falschen oder billige Ersatzteile, nicht so beim Autoteile Preisvergleich daparto der mit einem neuen Werbespot im TV zu sehen ist

Der Autoteile Preisvergleich daparto ist im Internet schon seit Jahren die Anlaufstelle für alle Bastler und Schrauber, welche sich ihre Autoteile gerne selbst besorgen. Der Markplatz hat rund 10 Millionen Ersatzteile in seiner Datenbank und eine Vielzahl an Shops und Angeboten. Durch eine einfache Fahrzeugsuche hat man schnell das richtige Auto gefunden und kann die passenden Autoteile suchen und die Angebote, sowie die Preise vergleichen. Ebenso hat man auf der Plattform die Möglichkeit, die Autoteile direkt auf der Seite oder in den Shops zu kaufen. Seit kurzem ist daparto mit einem informativen Werbespot im TV auf den Sendern DMAX und Sport Eins zu sehen, wo besonders deutlich darauf hingewiesen wird, wie groß die Gefahr ist im Internet gefälschte oder qualitativ minderwertige Autoteile zu erwischen. Immerwieder kaufen Autobesitzer ihre Ersatzteile zweimal, weil sie sich beim ersten Kauf entweder verkaufen oder einfach ein billiges oder gefälschtes Teil bekommen, welches den Anforderungen nicht gewachsen ist. Durch den Autoteile Preisvergleich daparto kann man diese Gefahr einfach umgehen, denn hier werden nur Autoteile in Erstausrüsterqualität, Markenteile und Originalteile angeboten. Bei einigen Shops haben Sparfüchse sogar die Möglichkeit, geprüfte und gebrauchte Ersatzteile wie z.B. ein Automatikgetriebe oder einen Austauschmotor günstig zu ergattern.

 

Öko-Labels und Einstufung nach Energie-Effizienz für Neuwagen

Bei grün darfst du gehen und bei rot bleibst du stehen, bei grün in dem Fall aber fahren…

…denn mit dem heutigen Tag ist es offiziel, Neuwagen müssen absofort ganz Kühlschrank-Like mit einem Label für ihre Energie-Effizienz gekennzeichnet sein. Dabei werden sie unterteilt in Klassen, von Grün, A+ (sehr effizient) bis Rot, G (weniger effizient). Sinvoll oder nicht? Da scheiden sich die Geister, denn das Hauptproblem dabei ist, dass es bei der Einstufung in die einzelnen Klassen nicht auf den reinen CO2-Ausstoß ankommt, sondern hauptsächlich auf das Gewicht des Autos. Das heißt: Umso schwerer das Auto ist, umso leichter wird es in der jeweiligen Klasse, die beste Energie-Effizienz und Einstufung zu erreichen. Eigentlich ist diese Regelung total unsinnig, denn im Grunde genommen würde das heißen, das ein großer und schwerer Geländewagen in eine bessere Klasse eingestuft wird, wie ein sparsamer Kleinwagen. Bestes Beispiel hierfür ist der Smart mit einem CO2-Ausstoß von 86 Gramm pro Kilometer. Der arme Kerl würde aufgrund seines Gewichts, auf die gleiche Stufe mit einem BMW X6, der immerhin 236 Gramm pro Kilometer in die Umwelt hustet, gestellt werden. Das kann natürlich nicht Sinn der Sache sein. Ziel der Klassifizierung war es Autokäufer anzusprechen und ihnen verbrauchsarme Autos schmackhaft zu machen. Dieses Ziel scheint nun schon am Anfang verfehlt worden zu sein, der Schadstoffausstoß sollte dabei in jedem Fall mehr mit einbezogen werden, sonst geht Öko-Label-Maßnahme mal völlig nach hinten los.

Ganz schön eng! Fahrspuren in Autobahnbaustellen

In einer beliebten Fernsehsendung wurde ja vor kurzem eine kleine Lawine losgetreten. Dort wurde nämlich aufgedeckt, das viele der Autos, die auf den Straßen unterwegs sind, zu breit für die zwei-Meter-Spuren in Autobahnbaustellen sind. Viele dürften die zwei Meter breiten Fahrspuren gar nicht benutzen und beim Verstoß wäre sogar ein Bußgeld fällig. Die meisten Autos sind nämlich zusammen mit den Spiegeln gemessen normalerweise zu breit für die Fahrspuren in Autobahnbaustellen. Aus diesem Grund wird nun an einer neuen Richtlinie zur Straßensicherung gearbeitet. Schon nächstes Jahr soll die Änderung in Kraft treten, sie sieht eine Mindestbreite von 2,60 Metern auf Baustellenfahrspuren vor. Das würde bedeuten, dass Autos mit einer Breite von 2,10 Metern die Fahrspuren zum Überholen nutzen dürfen. So richtig viel sind die 10 Zentimeter natürlich nicht, man muss dabei aber bedenken, dass die Fahrbahnen unterschiedliche Querschnitte haben und sich zudem auch Bauwerke wie Brücken, stellenweise dicht am Fahrbahnrand befinden. Hintergrund der Verbreiterung der Fahrspuren in Autobahnbaustellen soll sein, die Unfallzahlen zu senken. Ob es was bringt wird sich zeigen, denn obwohl nur oft wenige Zentimeter zwischen den Fahrzeugen sind, passieren auf den zwei Meter breiten Fahrspuren, weit weniger Unfälle als man denkt. Trotzdem bekommt man es in Autobahnbaustellen oft mit der Angst zu tun, darum gilt eine angepasste Geschwindigkeit auf den Fahrspuren. Zudem sollten bei Unsicherheit keine riskanten Überholmanöver gestartet werden. Im Zweifelsfall ist es hier besser abzubrechen, denn nur so kommt man sicht zu Nahe und kann Unfälle auf den Fahrspuren in Autobahnbaustellen vermeiden.

Navigationsgeräte im Test und sicher befestigt

Der Autoclub ADAC hat sich in einem Test neun Navigationsgeräte zur Brust genommen und getestet was die kleinen Navis so auf dem Kasten haben. Dabei rausgekommen ist, dass eigentlich keines der getesteten Navigationsgeräte die Note „sehr gut“ erreicht hat. In den meisten Fällen haperte es an altem Kartenmaterial, umständlicher Handhabung oder Kabelsalat. Weiterlesen

Wärmespender Standheizung

In den letzten Tagen sieht man sie wieder häufiger. Frierende Autofahrer, die versuchen ihre Scheiben mit einer CD-Hülle oder der Treuepunkte-Sammelkarte freizukratzen. Ja, es ist kalt geworden und der Winter steht vor der Tür. Zitternde Finger, zugefrorene Scheiben und kalte Motoren werden demnächst wohl wieder gang und gebe sein. Gut das es die Standheizung zum Nachrüsten gibt, sie taut im Winter das Auto auf, hilft Kraftstoff zu sparen und den Verschleiß im Motor, nach dem Kaltstart zu reduzieren.

Weiterlesen

Vollkaskoversicherung und Schadensrückkauf

Ruuummms! Ups! Sicherlich dem ein oder anderen schonmal passiert, kurz nicht aufgepasst und schon hat man sich eine Beule ins Auto gefahren. Kein Ploblem denken sich viele, die Vollkaskoversicherung wird´s schon richten. Wenig später flattert dann die böse Überraschung ins Haus. Die Schadenfreiheitsklasse wurde drastisch hochgestuft und die Beiträge für die Vollkaskoversicherung steigen deutlich an. Bei kleineren Schäden sollte daher genau nachgerechnet werden, inwieweit es sich lohnt solche Sachen über die Versicherung regulieren zu lassen. Oft wird man gerade bei kleinen Schäden am Auto sehr weit zurückgestuft und es kann Jahre dauern, wieder in die alte Schadenfreiheitsklasse zu kommen. Bevor man über die Vollkaskoversicherung abrechnet, sollte man bei der Versicherung vorher anfragen, was die Regulierung für Folgen hätte und anschließend genau nachrechnen, ob es sich nicht lohnt, den Schaden aus eigener Tasche zu bezahlen. Hierfür gibt es ungefähre Richtwerte, die sich je nach Fahrertyp natürlich unterschiedlich hoch ausfallen können. Fahranfänger und junge Leute, sollten Schäden bis ungefähr 800 Euro nicht über die Vollkaskoversicherung abrechnen. Familien und Fahrer die viele Kilometer runterspulen, sind bei Schäden bis zu 800 Euro mit dabei. Anders sieht es bei älteren Menschen aus, hier kann von Anfang an über die Vollkaskoversicherung reguliert werden. Wer übrigens zu viele Unfälle baut, dem nützt die Vollkaskoversicherung unter Umständen irgendwann nicht mehr viel, denn bei zu vielen Schäden, kann die Versicherung einen regelrecht rausschmeissen. Die anschließende Suche nach einer Neuen kann schwierig werden, da der Anbieter die Vollkaskoversicherung ablehnen kann.

Gebrauchtwagengarantie und Gewährleistungen

Jeder Gebrauchtwagenkäufer hat schon einmal was von Gewährleistung und Garantie gehört. Nur wofür ist eigentlich was? Eine Gewährleistung sieht vor, dass bei Verkäufen an Privat, innerhalb der ersten sechs Monate, Schäden am Auto kostenlos beseitigt werden müssen. Laut Gesetz heißt es dann nämlich, dass der Schaden schon beim Verkauf und der Übergabe da war. Anders sieht es aus, wenn die sechs Monate vorbei sind. Dann muss der Käufer nachweisen, das der Defekt oder Schaden, schon beim Kauf am Auto vorhanden war. Übrigens: Schäden an Verschleißteilen, wie Bremsen und Reifen, sind von einer Gewährleistung ausgeschlossen. Um die Gewährleistung, die bis zu 2 Jahre lang gültig ist zu umgehen, bieten viele Händler ihre Gebrauchtwagen nur als Modelle für den Export an. Bei gewerblichen Verkäufen, fällt die Gewährleistung nämlich weg. Bei der Garantie sieht es wieder ganz anders aus. Sie ist ein freiwilliges Extra des Autohändlers und umfasst in der Regel Schäden und Defekte vorher bestimmter Fahrzeugteile und Baugruppen. Kosten für Arbeitstunden oder Mietwagen, werden unter Umständen nur zum Teil oder gar nicht erstattet. Auf jeden Fall gilt es hier die Augen offen zu halten und sich genau über die Leistungen im Garantiefall zu informieren.

Das Wechselkennzeichen

 

Wann kommt denn nun das Wechselkennzeichen? Eigentlich eine gute Sache, denn es können bis zu drei Fahrzeuge auf einem Nummernschild gefahren werden.

In Österreich und in der Schweiz gibt es das Wechselkennzeichen schon lange. Der Halter profitiert von Steuerersparnissen und günstigen Versicherungen. Schon seit Mitte 2010 wird auch in Deutschland über die Einführung von Wechselkennzeichen beraten.

Ob und wann das nun aber passieren wird und welche Vorteile das Wechselkennzeichen mit sich bringt, ist noch nicht entgültig klar. Sinn und Zweck der ganzen Geschichte soll sein, das Autofahrer für kurze Strecken auf ein verbrauchsarmes Auto, oder besser noch ein Elektrofahrzeug umsteigen und für lange Strecken das größere Auto benutzen. Zudem soll mit dem Wechselkennzeichen, auch der schnelle Wechsel zwischen den Fahrzeugen möglich sein. Typisch deutsch ist natürlich wieder die Angst vor Steuerausfällen und so verzögert sich die Einführung der Wechselkennzeichen deutlich. Gleiches gilt auch für die Versicherungen. Das Kennzeichen kommt nun wohl 2012, allerdings nicht so wie in unseren Nachbarländern. Zuletzt kritisierte auch die Politik den Sinn und Zweck des Systems, da versicherte Fahrzeuge mit Wechselkennzeichen, nicht parallel genutzt werden könnten. Oft ist es aber so, dass gerade Familien auf den Zweitwagen angewiesen sind. Der Bundesverkehrsminister ist hier anderer Meinung und sieht das Problem weniger eng. Ziel wäre doch eine einfache und unbürokratische Zulassung der Fahrzeuge. Außerdem soll das Wechselkennzeichen den Verkauf von Elektroautos ankurbeln und dem Verbraucher die Möglichkeit bieten, einen reinen Stadtwagen günstig zu halten. Für Elektroautos plant die Regierung eine Steuerbefreiung, entweder befristet oder sie fällt komplett weg. Wir lassen uns überraschen, die Einführung der Wechselkennzeichen kommt, ob und wie es dem Autofahrer etwas bringt, wird sich zeigen.

Gepflegtes Innenleben

Viele Youngtimerbesitzer kennen es: Im Laufe der Jahre zeigt auch der Innenraum des Autos so langsam aber sicher Verschleißerscheinungen. Ledersitze werden rissig, der Stoff ist abgewetzt und der Dachimmel kommt auch immer weiter runter. Keine Panik, der Profi kann helfen und lohnen tut es sich allemal, den Innenraum des Youngtimers wieder fit zu machen. Für die meisten Schäden im Innenraum, gibt es verschiedene Möglichkeiten und Materialien, also alles kein Problem.

Weiterlesen

Es ist angerichtet! Die 44. Essen Motor Show im Ruhrgebiet

Unter dem Motto „For Drivers and Dreams“ findet vom 26.November bis 4. Dezember 2011, die 44. Essen Motor Show im Ruhgebiet statt. Mehr als 500 Aussteller sind mit ihren Highlights am Start und präsentieren in 18 Messehallen die neusten Neuigkeiten rund um das Thema Auto, Tuning und Motorsport. Zusätzlich gibt es wieder viele Sonderevents und neben vielen getunten Kisten, auch Oldies, sportliche Serienfahrzeuge und viele hübsche Mädels zu bestaunen.

 

Weiterlesen