Kategorie-Archiv: Gebrauchtwagen-Kaufberatung

Der VW Touareg V10 TDI

Als Siebenjähriger Gebrauchter  – Ein Hauch von Luxus zum Kleinwagenpreis ?

VW Touareg

Der VW Touareg gehört zu den erfolgreichsten SUV, die in Deutschland je verkauft worden sind. Seit seiner Markteinführung im September 2002 bis zum Modellwechsel im April 2010 hat VW rund 500 000 Modelle dieses Typs verkauft. Die Motorenpalette reichte vom 3,2-Liter-V6 mit 220 PS, über einen V8 mit 310-350 PS bis hin zum 6,0 W12 mit 450 PS. Einst stand der stolze Luxus-Offroader für Preise ab 73 000.- Euro beginnend beim Händler. Heute bekommt man einen VW Touareg V10 TDI ab Baujahr 2005 und älter mit Laufleistungen von unter 200 000 Kilometern aus Erstbesitz für einen Preis unter 12 000.-Euro auf dem Gebrauchtwagenmarkt.  Was bekommt man für sein Geld? Betrachten wir einen VW Touareg 5,0 V10 TDI DPF Automatik der Baureihen 2004-2006. Der Luxus-SUV holt aus seinem 5,0-Liter-V10-Turbodiesel eine Leistung von 230 kW (313 PS). Damit beschleunigt der 2,6 Tonnen schwere VW Touareg V10 TDI in 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht seine Höchstgeschwindigkeit bei 225 km/h. Seine 6-Gang-Tiptronic-Automatik schaltet sehr exakt und lässt sich im Offroad-Betrieb abschalten. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 12,8 Litern Diesel auf 100 Kilometer im Drittelmix, der CO2-Emissionswert bei 337 g/km.  Der VW Touareg V10 TDI ist ein Lasttier und ein Kilometerfresser. Eine Zuladung bis zu 1570 Litern und eine Anhängelast von gebremst bis zu 3,5 Tonnen können gemeistert werden. Der 100-Liter-Tank garantiert eine Reichweite von über 700 Kilometern. Der VW Touareg V10 TDI wurde in den Ausstattungslinien Individual, Kong, Exclusive Edition und Kong Sun & Air angeboten. Technisch war alles enthalten, was in den Jahren 2004-2006 gut und teuer war. Das Ambiente ist edel und gut verarbeitet, das Cockpit ist aufgeräumt und funktional gestaltet. Demgegenüber stehen relativ hohe Unterhaltskosten und ein hoher Wertverlust. Der ADAC gibt die Gesamtkosten mit monatlich 1414.-Euro oder 1,13 Euro pro Kilometer an. Dabei schlägt der Wertverlust mit monatlich 959.-Euro zu Buche. Alles in allem! Dem günstigen Kaufpreis stehen hohe Unterhaltskosten gegenüber, ggf. muss noch ein Feinstaubpartikelfilter nachgerüstet werden, der V 10 ist im Gegensatz zum V6 störanfälliger. Das Verteilergetriebe gilt als anfällig, vereinzelt undichte Ventile, defekte Sensoren und verschlissene Traggelenke werden beschrieben. Der VW Touareg V10 TDI bereitet viel Fahrvergnügen, aber er will auch unterhalten werden.

Neue Motoren für den VW Beetle

Zwei Turbolader Benziner und ein Turbodiesel versprechen Fahrspaß und geringen Verbrauch

VW Beetle

Das Wolfsburger Traditionsunternehmen vergrößert die Motorenpalette für den VW Beetle und verspricht dabei eine Reduzierung des Schadstoffausstoßes und eine deutliche Kraftstoffeinsparung ohne auf die typische Agilität und Spritzigkeit des VW Beetle verzichten zu müssen.

Als Basisvariante wird ein 1,2-Liter-Reihenvierzylinder mit Abgasturbolader (TSI) zur Verfügung gestellt, der seine maximale Leistung vom 77 kW (105 PS) bei 5000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Der Frontantriebler stellt dabei bereits bei 1500 Umdrehungen pro Minute sein maximales Drehmoment von 175 Newtonmetern zur Verfügung. Das verspricht gute Beschleunigungswerte über einen breiten Drehzahlbereich und garantiert bereits in der Basisversion eine Menge Fahrspaß. Mit seinem 6-Gang-Schaltgetriebe beschleunigt der VW Beetle in 10,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht seine Spitzengeschwindigkeit bei 180 km/h. Dabei ist der VW Beetle 1,2 TSI nicht besonders durstig, nach Werksangaben soll sein Verbrauch im EU-Drittelmix bei 5,9 Litern liegen und der CO2-Schadstoffemissionswert ist mit 137 g/km gelistet.

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Augen auf bei der Gebrauchtwagensuche

Familienkutsche und Luxus müssen sich nicht immer ausschließen

auto-im-vergleich.de / pixelio.de

Viele Leasingrückläufer kommen jetzt als junge Gebrauchtwagen mit 4 Jahren auf dem Buckel zurück auf den Automarkt, teilweise um 50% billiger im Vergleich zum Neupreis und auch aus Fahrzeugsegmenten, von denen man erst einmal denken würde, das sprengt unser Familienbudget.

Ganz oben auf der Wunschliste steht der BMW 3er Touring der Baureihe E91. Die fünfte Generation des 3er gibt es seit Frühjahr 2005 mit einer breiten Motorenpalette vom 320i als Vierzylinder mit 150 PS, über den 325i und den 330i als Sechszylinder mit 218 PS bzw. 258 PS. Ergänzt wurden die Motoren durch zwei Diesel, den 320d mit 168 PS und den 330d mit 231 PS. Im Herbst 2006 folgten dann die kleineren Motoren, der BMW 318i mit zunächst 129 PS, später mit 143 PS und der BMW 318d mit 122 PS. Die Baureihe des E91 war durch Direkteinspritzung bei den Benzinern und eine neue Common-Rail-Dieseltechnologie, sowie Start-Stopp-Automatik gekennzeichnet, die zu einer Reduzierung von Spritverbrauch und Schadstoffausstoß führten.2008 folgte schließlich eine Modellpflege, Front – und heckschürze wurden dezent verändert, die BMW-typische Niere wurde neugestaltet, die Außenspiegel wurden vergrößert und die Blinker hinten und die Bremsleuchten auf LED umgestellt. Das Laderaumvolumen des E91 liegt bei 460 Litern und kann durch die umklappbare Rücklehne bis auf 1385 Liter Stauvolumen vergrößert werden.

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Der Toyota AYGO

Ein Kleinwagen mit Niveau

Wer heutzutage auf der Suche nach einem passenden Kleinwagen, insbesondere für die Verwendung im urbanen Umfeld ist, kommt an Toyotas Aygo nicht vorbei. Während sein kleiner Bruder, der IQ,  auf dem deutschen Markt im Jahre 2011 nur insgesamt 1923 Exemplare verkaufen konnte, gehört der etwas größere AYGO seit seiner Markteinführung 2005 zu den Erfolgsschlagern von Toyota. Mit seiner Gesamtlänge von 3,43m, einer Breite von 1,615m und einem Wendekreis von nur 10,00m gehört der AYGO zu den kompakten Stadtflitzern, die klein und agil auf den Straßen unterwegs sind, in fast jede Parklücke passen, dabei  aber dennoch umweltschonend und sicher auftreten. Und trendig ist der AYGO auch allemal.

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Der Lexus GS 300

Ein hervorragendes Langstreckenfahrzeug mit hohem Komfort – Viel Auto fürs Geld

Der Lexus GS 300 blickt bereits auf 3 Generationen zurück. Ursprünglich sollte dieses Modell die Lücke schließen, die durch die den LS hinterlassen wurde, nach dem dieser für die Oberklasse konzipiert wurde. 1991 bis 1997, 1997 bis 2005 und 2005 bis heute fanden Modellwechsel statt. Dabei sollte der GS 300 in Deutschland als Konkurrent in der oberen Mittelklasse gegen eine übermächtige Allianz der deutschen Fabrikate aus Ingolstadt, München und Stuttgart antreten. Obgleich dieses Ziel nie erreicht wurde, zu mindestens was die Verkaufszahlen deutschlandweit angeht, kann sich der Lexus GS 300 durchaus im Vergleich zu Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse sehen lassen. Der GS 300 der dritten Generation verfügt über einen Reihen-Sechszylinder mit Benzindirekteinspritzung, der aus drei Litern Hubraum 249 PS bei einem maximalen Drehmoment von 310 Newtonmetern bei 3500 Umdrehungen herausholt. Damit erreicht die Tachonadel der Limousine nach 7,2 Sekunden die 100er Marke und wird erst bei 240 km/h an ihrer weiteren Vorwärtsbewegung gehindert. Besonders hervorzuheben ist die extreme Laufruhe des Sechszylinders, eigentlich wird man nur bei sportlicher Betätigung des Gaspedals daran erinnert, dass hier ein Verbrennungsmotor zum Einsatz kommt. Die Sechsgangautomatik schaltet butterweich.  Fahrwerk und Karosserie sind gepflegt aufeinander abgestimmt, so dass man das Gefühl hat, sanft über die Straße dahinzugleiten. Selbst bei  Höchstgeschwindigkeit zeigt der Drehzahlmesser nur wenig über 4000 Umdrehungen, wodurch der durchschnittliche Spritverbrauch auch bei sehr schnellem Fahren selten die 13-Liter-Marke übersteigt. Im Drittelmix ist der Lexus GS 300 mit 9,5 Litern auf 100 Kilometer angegeben.

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Von guter Qualität, ein gebrauchter VW Touran

 Auch nach vielen abgespulten Kilometern steht ein gebrauchter VW Touran noch gut im Futter und ist die Empfehlung für kleine und große Familien

Der VW Touran macht seit dem Jahr 2003 das Vansegment unsicher und ist bis heute das Maß der Dinge und stellt die Speerspitze in seiner Klasse dar. Dabei sah es am Anfang und in den ersten Jahren nach der Markteinführung des VW Touran gar nicht mal so gut aus für den Wolfsburger Minivan. Neben seinen tollen Platzverhältnissen und dem vielseitig einsetzbaren Innenraum, überzeugte der VW Touran auch mit erheblichen Mängeln. In dem ein oder anderen Dauertest schaffte der kleine Transporter nicht einmal die volle Distanz, einige VW Touran brannten sogar ab, weil eine Feder im Zweimassenschwungrad des Getriebes, einfach das Gehäuse aufgeschlitzt- und austretendes Öl entzündet hat. Im Laufe der Produktionszeit des VW Touran, besserten die Wolfsburger aber stetig nach und so entwickelte sich der Minivan zu einem recht treuen Familienmitglied. Gebrauchtwagenkäufer sollten dabei besonders Modelle ab Baujahr 2006 in die engere Wahl ziehen. Zu diesem Zeitpunkt erhielt der VW Touran nämlich ein Facelift und überzeugt mit einer wesentlich verbesserten Qualität. Mit die größte Stärke des VW Touran ist sein Platzangebot im Innenraum. Als Fünfsitzer stehen fast 700 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung, sowie drei Einzelsitze als Rückbank. Bis zu sieben Personen können im VW Touran mitfahren, dafür sorgen zwei optionale Einzelsitze im Ladeabteil, welche im Boden versenkt werden können. Motorenseitig sind besonders die 1,9l und 2l TDI-Aggregate gefragt. Die Pumpe-Düse-Triebwerke sind sparsam, laufen allerdings recht rau. Wer auch mit einem Benziner leben kann, dem sei auf diesem Weg der 1,4l große TSI-Turbobenziner empfohlen. Die Maschine leistet zwangsbeatmet zwischen 140 und 170 PS, läuft dabei ruhig und bietet genug Schub in allen Lebenslagen und Drehzahlbereichen. Große Schwächen leistet sich besonders die facegeliftete Version des VW Touran nur wenige. Hin und wieder kann es zu ausgeschlagenen Spurstangenköpfen, beschädigten Achsmanschetten und zu einer kaputten Leuchtweitenregulierung kommen. Wer besonders auf die Punkte und die üblichen Stellen an einem Gebrauchtwagen achtet, kann schon ab 10.000 Euro einen gepflegten VW Touran haben. Für Dieselinteressenten ist besonders wichtig, dass es den Wolfsburger erst ab 2006 mit einem serienmäßigen Rußpartikelfilter gab.

Autoteile Preisvergleich im Internet

Im Internet erwischt man schnell die falschen oder billige Ersatzteile, nicht so beim Autoteile Preisvergleich daparto der mit einem neuen Werbespot im TV zu sehen ist

Der Autoteile Preisvergleich daparto ist im Internet schon seit Jahren die Anlaufstelle für alle Bastler und Schrauber, welche sich ihre Autoteile gerne selbst besorgen. Der Markplatz hat rund 10 Millionen Ersatzteile in seiner Datenbank und eine Vielzahl an Shops und Angeboten. Durch eine einfache Fahrzeugsuche hat man schnell das richtige Auto gefunden und kann die passenden Autoteile suchen und die Angebote, sowie die Preise vergleichen. Ebenso hat man auf der Plattform die Möglichkeit, die Autoteile direkt auf der Seite oder in den Shops zu kaufen. Seit kurzem ist daparto mit einem informativen Werbespot im TV auf den Sendern DMAX und Sport Eins zu sehen, wo besonders deutlich darauf hingewiesen wird, wie groß die Gefahr ist im Internet gefälschte oder qualitativ minderwertige Autoteile zu erwischen. Immerwieder kaufen Autobesitzer ihre Ersatzteile zweimal, weil sie sich beim ersten Kauf entweder verkaufen oder einfach ein billiges oder gefälschtes Teil bekommen, welches den Anforderungen nicht gewachsen ist. Durch den Autoteile Preisvergleich daparto kann man diese Gefahr einfach umgehen, denn hier werden nur Autoteile in Erstausrüsterqualität, Markenteile und Originalteile angeboten. Bei einigen Shops haben Sparfüchse sogar die Möglichkeit, geprüfte und gebrauchte Ersatzteile wie z.B. ein Automatikgetriebe oder einen Austauschmotor günstig zu ergattern.

 

Aus zweiter Hand: Ein gebrauchter Skoda Oktavia

Als Gebrauchtwagen ist der Skoda Oktavia Gold wert, bietet viel Auto für`s Geld und entpuppt sich auch im Alter nicht als Sorgenkind.

Ein echter Geheimtipp in der gebrauchten Mittelklasse ist der Skoda Oktavia, welcher 1997 als Limousine auf den Markt gekommen ist. Er galt von Anfang an als unterschätzter Golf-Ableger, hat diesen Titel aber relativ schnell wieder abgelegt und sich zu einem eigenständigen Modell gemausert. Das Angebot auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist groß, teuer ist der Skoda Oktavia auch nicht und bietet zudem ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, mehr Auto für weniger Geld geht schon fast gar nicht. Falsch machen kann man mit dem Skoda Oktavia nichts, egal ob als Limousine oder Kombi, der Tscheche bietet viel Platz im Innenraum, einen mit 560 Litern riesigen Kofferraum und ist mit zuverlässiger und bewährter Volkswagen-Technik ausgestattet. Das macht sich natürlich in der Prüfstatistik des Skoda Oktavia bemerkbar, fast 85 Prozent aller Modelle kommen beinahe Mängelfrei durch den TÜV. Große Schwächen leistet sich der brave Tscheche nicht und wenn überhaut betreffen diese Störungen meist nur die Beleuchtungsanlage. Lediglich der Auspuff des Skoda Oktavia rostet recht schnell durch und macht mit der entsprechenden Geräuschkulisse auf sich aufmerksam. Hier schafft ein günstiges und gutes Ersatzteil vom Autoteile Preisvergleich aber schnell Abhilfe und sorgt für Ruhe. Der Skoda Oktavia glänzt neben seinen Eigenschaften als Platz- und Lademeister, mit einem sehr guten Federungskomfort, standfesten Bremsen und einer großen Motorenpalette. Empfehlenswerte Motoren sind der 1,4l TFSI-Direkteinspritzer mit 122 PS, der drehfreudige 1,8l TFSI-Direkteinspritzer mit 160 PS und die sparsamen 1,9 TDI und 2,0 TDI Pumpe-Düse- Dieselmotoren. Im Jahr 2009 bekam der Skoda Oktavia übrigens ein Facelift und ähnelt optisch innen wie außen dem Skoda Superb. Neben neuen Xenonscheinwerfern, kommen im Skoda Oktavia auch Kurven- und Tagfahrlicht zum Einsatz. Ebenfalls im neueren Modell erhältlich, der sparsame und 122 PS starke 1,4l Benziner.

Exklusiv und Fit für ein langes Leben, ein gebrauchter Porsche Cayenne

Der dicke Porsche Cayenne erhitzte bei seiner Einführung im Jahr 2002 die Gemüter, zu aufgeblasen, zu unnötig und viel zu durstig.

Sein Durst ist heute allerdings das einzigste, was man dem Porsche Cayenne ankreiden kann. Besonders in der Stadt säuft sich der große SUV die Hucke voll, bei den starken Benzinern, welche bis zu 550 PS leisten, geht unter 15 Litern Super Plus so gut wie gar nichts. Wesentlich besser kann das der von Audi gesponserte und 240 PS starke V6-Diesel im Porsche Cayenne, er kommt im Schnitt mit unter elf Litern auf 100 Kilometern aus und läuft locker bis zu 214 km/h schnell. Der große SUV ist heute zum Teil erstaunlich günstig zu haben und für Schnäppchenjäger sowie Gebrauchtwagenkäufer ein interessantes Angebot. Platz bietet der Porsche Cayenne zudem in Hülle und Fülle, beim Facegelifteten Modell können bis zu 1780 Liter Gepäck mitgenommen werden und wer mag hängt auch gleich noch den Wohnwagen hinten ran, der bis zu 3,5 Tonnen wiegen darf. Schwächen leistet sich der große Porsche fast keine, Fahrwerk und Bremsen sind standfest ausgelegt und machen auf Dauer keinen Ärger. Auch die Luftfederung überzeugt nicht nur mit Komfort und einem exellenten Fahrverhalten. Falls es hier allerdings zu Schäden kommt, dann kann es schnell teuer werden und die Stahlgefederte Version macht ihren Job genauso gut. Hin und wieder kommt es auch in einem Porsche Cayenne zu Störungen in der Elektronik. Apropos teuer: Hier kommen wir zu einem Kapitel, was bei der Kaufplanung auf keinen Fall vernachlässigt werden sollte, denn der Porsche Cayenne ist teuer im Unterhalt und zwar richtig. Neben dem hohen Verbrauch der Benziner, kommen noch gepfefferte Werkstattpreise von bis zu 140 Euro die Stunde und hohe Versicherungskosten dazu. Dafür fährt man aber auch einen Porsche, einen der mit einer sehr guten Qualität, welche für die Ewigkeit gemacht scheint und einem relativ günstigen Gebrauchtwagenpreis überzeugt.

Honda Accord Gebrauchtwagen

Solide, robust und mängelfrei, der Honda Accord als Gebrauchtwagen

Den Honda Accord gibt es schon seit über 35 Jahren, so richtig durchgesetzt hat er sich bis heute allerdings nicht. Egentlich verwunderlich, da der Honda Accord ein zuverlässiges und solides Auto ist. Gerade als Gebrauchtwagen ist der Japaner eine Empfehlung wert. Besonders die von 2003 bis 2008 gebaute Baureihe vom Typ CL, CM und CN fällt hier erstaunlich problemlos auf. Die Preise für einen gepflegten Honda Accord, fangen bei ca. 7.500 Euro an, dafür bekommt man z.B. einen sparsamen CTDi mit 140 PS oder den tempramentvollen und 190 PS starken 2.4i. Es gab zwei Karosserievarianten, zum einen die Limousine und zu anderen den Kombi, „Tourer“ genannt. Platz hat man in beiden Versionen, der Tourer verschlingt bis zu 1657 Liter Fassungsvermögen und ist etwas länger als die Limousine. Zudem können beide Modelle recht hoch beladen werden, die Limousine mit 535 Kilogramm, sogar mehr als der Tourer. Optisch gibt sich der Honda Accord sportlich mit vielen scharfen Ecken und Kanten, auch das aktuelle Gesicht von Honda, lässt sich schon erahnen. Probleme sollte man mit dem Japaner nicht bekommen, bis auf ein paar Elektronikpannen, weisen sowohl Limousine als auch Tourer, kaum Mängel auf. Das Fahrwerk ist solide, Achsen, Lenkung und Antrieb arbeiten auch nach Jahren einwandfrei, gleiches gilt auch für die Beleuchtungsanlage des Honda Accord. Durch die Bank weg ist der Japaner eine gute Wahl, das gleiche gilt auch für die Vorgänger der CL,CM und CN-Baureihe, welche noch günstiger zu haben und nicht weniger interessant sind.