Kategorie-Archiv: Mercedes

Mercedes 220 SE

Die 1950er Jahre waren in Deutschland eine Zeit der Erholung und der Blüte. Das Wirtschaftswunder nahm Fahrt auf, die Menschen gelangten wieder zu Wohlstand. Dies drückte sich auch in den Automobilen aus, die sich die Deutschen zulegten. Mehrere Modelle wurden zu Symbolen dieser Blütezeit, wie der Käfer, der dem gutbürgerlichen Milieu zu einer neuen Mobilität verhalf. Ein Symbol für die Oberklasse kam aus dem Hause Mercedes, der 220 SE.

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Foto: © NORBERT HÖLLER/pixelio.de

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Mercedes-Benz 220 A Cabrio – BJ. 1955

Eine schöne Geschichte steckt hinter diesem Mercedes-Benz 220 A Cabriolet, denn seit 1955 war dieses fahrzeug in der ersten Hand. Ein Ehemann schenkte das Fahrzeug seiner Frau und fuhr es damals persönlich von Fresno nach New Port Beach. Das Cabriolet mit roter Leder Ausstattung und hellblauer Lackierung war zugelassen in New Port. Das Kennzeichen trug den Namen der Frau „Jesma“ und das ziert auch heute noch das Fahrzeug.

Mit dem hellblauen Cabrio fuhr das Ehepaar mehrfach den Concour d´Elegance mit. Im Jahr 1955 liefen die letzen 152 Fahrzeuge vom Mercedes-Benz 220 A Cabrio vom Band. Ein Modell, mit der Leistung von 80 PS, sehen wir hier im Bestzustand. Selbst der originale Koffersatz ist noch vorhanden, kein Wunder das so ein Fahrzeug zu einem Preis von ca. 130.000 € gehandelt wird. Ein Fahrzeug aus 1. Hand welches fast 60 Jahre alt ist dürfte verdammt selten sein.

Unter der wunderschönen langen Motorhaube mit dem stehenden Chromkühlergrill versteckt sich ein 2,2 Liter Reihen 6-Zylinder-Ottomotor mit einer obenliegenden Nockenwelle. Chrom findet man auch an den Scheinwerfern, den Blinkern und den Zierleisten. Wie man anhand der Türgriffe sehen kann öffnen die Türen gegenläufig. Heute würde man von „Selbstmörder-Türen“ sprechen. Die Scheinwerfer waren in früheren Mercedes-Benz Modellen noch freistehend, beim 220 (der übrigens im Jahr 1951 bei der IAA präsentiert wurde) waren die Scheinwerfer dann bereits im Kotflügel eingelassen und nur die Fernscheinwerfer waren noch freistehend.

Freidrehend waren die Weißwandreifen im Radkasten, die helle Persenning schützt das Dach im geöffneten Zustand. Der Mercedes-Benz 220 war damals übrigens der erste Sechszylinder-Pkw von Mercedes-Benz nach dem Zweiten Weltkrieg, weitere Karosserieformen waren das Coupé und die geschlossene Limousine. 41 ganz besondere Cabrios wurden noch für die Polizei hergestellt, das waren sogenannte „offene Tourenwagen“. Gefertigt wurde der Mercedes Benz 220 von 1951 bis 1955 und die Baureihe nennt man W 187. Insg. sind etwas über 2000 offene Versionen vom Band gelaufen, viele sieht man heute nur noch auf exklusiven Oldtimerveranstaltungen oder im Museum.

Traumhafte Cabrios – man wird ja mal Träume wagen dürfen…

Träumen ist erlaubt und schön anzusehen sind diese traumhaften Cabrios auch, auch wenn vermutlich die wenigsten von uns jemals die Gelegenheit bekommen sich so ein Fahrzeug in die Garage zu stellen, bei den nachfolgenden Cabrios ist nicht nur die Blick nach oben offen, auch die Verkaufspreise kennen bei diesen Modellen fast keine Grenzen. Interessant: Bei den Luxus-Cabrios dürfen die meisten Fahrzeuge noch ein klassisches Stoffverdeck besitzen.

Ein Stoffdachvertreter wäre dann z.B. das brandneue Porsche 911 Cabrio welches es in der „kleinen“ Version mit 350 PS mit einem 3,4 Liter V6 Motor ab etwas über 100.000 € zu kaufen geht. Das elektrische Textilverdeck öffnet nicht nur bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h, nein es lässt sich auch während der langsamen Fahrt schließen. Das gleiche gilt natürlich auch für das stärker motorisierte Porsche 911 S Cabrio mit 3,8 Liter und 400 PS. Hier werden dann allerdings auch schon 111.000 € fällig. In der gleichen Preisklasse spielt der „sehr leichte“ Verführer aus Stuttgart. Ich spreche nun natürlich vom Mercedes SL 500. 4,7 Liter V8, 435 PS und Klappdach. Ist das Dach geöffnet darf der Fahrer sich von den Massagesitzen und dem „Fön“ verwöhnen lassen, das Leben genießen und genau dafür ist ja ein Cabrio gedacht. Mit einem Cabrio fährt man nicht von A nach B, mit einem Cabrio genießt man diese Fahrt auch noch. Vorteil vom SL: Beim geschlossenen Dach kann man auch weiterhin oben raus schauen. Das Glasdach im Klappdach kann man auf Knopfdruck verdunkeln.

Wir legen noch eine Schüppe drauf, zwischen 120.000 und 200.000 € kann man z.B. für einen Audi R8 Spyder auf den Verkaufstresen legen. Der Audi R8 GT Quattro Spyder hat dann allerdings auch einen 5,2 Liter V10 FSI mit einer Leistung von 560 PS im Heck. Bei Maserati sorgt das GranCabrio für Luxus auf 4 Rädern, elegant schiebt sich der Italiener auch gerne mal sportlich durch die Kurven. Bei Preisen ab 130.000 € ist der Urlaub in Italien übrigens nicht im Preis inbegriffen, das schöne Wetter ist also nicht garantiert! Etwas weniger exklusiv, aber dafür mit 4,4 Liter Hubraum und einer Leistung von 560 PS gut motorisiert ist das BMW M6 Cabrio welches zu Preisen ab 131.000 € in den Verkauf geht. 10 PS weniger, ca. 10.000 € teurer: Der Jaguar XKR-S! Ihr wollt es exklusiver? Dann wäre ggf. der Lamborgini Gallardo Spyder etwas für den Wunschzettel! Für Preis um die 200.000 € gibt es dann einen 5.2 Liter V10 mit 560 PS! In der gleichen Preisklasse geht es mit dem Bentley Continental GTC etwas gediegener zur Sache, Edelholzfunier trifft hier bis zu 575 Pferdestärken aus einem 6.0 Liter W12 Motor. Es geht noch teurer: Der Rolls-Royce Phantom DHC bringt fast 2,7 Tonnen auf die Waage. Unter der Haube werkelt ein 6,7 Liter 12 Zylinder und die 460 PS bewegen dieses Schiff nach vorne. Über 450.000 € muss man dafür allerdings schon aufbringen, sonst rollt da nichts raus! Den Preis toppt dann übrigens locker der Bugatti Veyron 16.4 in der Grand Sport Vitesse Ausführung. Hört euch mal nachfolgende Kombination an: 8 Liter Hubraum, 4 Turbolader = 407 km/h dank 1200 PS. Der Preis? 4 x Rolls-Royce Phantom DHC + 1 x Mercedes SL 500 und noch ein paar Zerquetschte.

Mercedes – Benz 220 S Cabriolet – viel Chrom und viel Stil!

Im März 1954 stellte Daimler-Benz den Typ 220 vor, welcher auch als Cabriolet hergestellt wurde. Vom Typ W180 / W128 (Cabrio / Coupe) liefen insg. nur etwas über 2000 Fahrzeuge vom Band. Dieses Fahrzeug zeigt sich mit der alten Chromstoßstange, die Motorhaube ist nebem dem Kühlergrill fast bis zu der Stoßstange heruntergezogen. Die Blinkleuchten vorne sitzen auf den Kotflügel und wurden dafür in passende Gehäuse (welche verchromt wurden) montiert.

Die Vorderrad-Aufhängung vom Typ 220 wurde vom Vorgänger, dem Typ 180 übernommen. Der Typ 220 bekam allerdings eine komplett neue Hinterradaufhängung. Eine Eingelenkpendelachse wurde montiert und diese Technik wurde eigentlich für die Formel-Rennwagen entwickelt. Der 220 S hatte einen 100 PS Motor. Diese Leistung wird durch zwei Register-Vergaser realisiert. Der 6-Zylinder Motor basiert ansonsten auf dem Vorgängermodell. Die hydraulisch – automatische Kupplung „Hydrak“ gab es in beiden Modellen. Im „Hydrak“ wurden eine hydraulische Kupplung zum Anfahren und eine Einscheiben Trockenkupplung miteinander kombiniert.

Die beachtlichste Neuigkeit ist aber die Einführung der hydraulischautomatischen Kupplung „Hydrak“, mit der beide Modelle auf Wunsch ausgerüstet werden können. Im „Hydrak“ sind eine hydraulische Kupplung zum Anfahren, eine konventionelle Einscheiben-Trockenkupplung zum Ein und Ausrücken beim Gangwechsel sowie ein Freilauf zur Überbrückung der hydraulischen Kupplung miteinander kombiniert.

Die zweifarbige Lackierung greift die Dachfarbe auf, die Weißwandreifen sind ein Relikt der 50er Jahre und ansonsten bewies der 220 S Cabrio Besitzer schon damals viel Stil. Dieses Fahrzeug hier zeigt sich im Bestzustand, der Oldtimer verfügt über sämtliche Chromteile, dabei steckt der Teufel im Detail. Von den verchromten Wischerarmen, den Scheinwerferrahmen, den Zierleisten, den Türgriffen, den Stoßstangen und den verchromten Radläufen. Alles was hier an diesem Fahrzeug nicht lackiert ist, wurde verchromt. Das gilt auch für den Kühlergrill, die Scheibenrahmen und die Radkappen. Den 220 S gab es auch als Coupe, die späteren Modelle hatten anstatt der 100 sogar 106 PS, doch bei diesem Fahrzeug kommt es sicherlich nicht auf Beschleunigungswerte an. Im Innenraum werden die Insassen mit einem Edelholz-Amaturenbrett, einer Lederpolsterung sowie einer Heizung verwöhnt. Der Fahrer greift zum großen Lenkrad und fühlt sich sicherlich wie der König der Landstraße.

Der Mercedes 300 SL – auch als Roadster ein Traum…

…leider aber auch ein teurer. Die Preise haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Was für eine Wertsteigerung! Der Grund: Die Nachfrage aus den „reichen Ländern“ wo solche Fahrzeuge noch mehr sind als ein Statussymbol. Wer heute noch ein originales Exemplar vom 300 SL findet, welches in einem guten Zustand für unter 400.000 € zu finden ist, sollte Lotto spielen – denn dann ist man ein Glückspilz.

Bei Fahrzeugen in der Preisklasse redet man nicht über die Ersatzteilpreise, da ist es egal, dass ein Kotflügel schnell mal 5000 € kosten kann, die Stoßstange liegt beim gleichen Preis. Natürlich gibt es hier Nachproduktionen, doch wer will schon den Wert seines Fahrzeuges / seiner Geldanlage verringern?

Ist das Fahrzeug der Begierde ein US-Reimport? Zweimal hinschauen und einen Experten mitnehmen, US-Fahrzeuge sind oft verbastelt, traurig aber wahr. Der originale 300 SL hatte vorne und hinten noch Trommelbremsen, wenn hier einer der Vorbesitzer bereits auf Scheibenbremsen umgerüstet hat ist das zwar nicht mehr Original, aber dennoch eine Steigerung. Eine Steigerung vom Fahrspaß, denn mit den Trommelbremsen war nicht immer gut Kirschen essen.

215 PS gelangen über die angetriebene Hinterachse auf die Straße. Vorher schaltet sich der Fahrer durch ein 4-Gänge Menü. So ein Fahrzeug muss man sich nicht nur beim Kauf leisten können, mit ca. 16 Liter Verbrauch auf 100 km/h ist er nicht gerade sparsam, doch dafür ist der Mercedes 300 SL Roadster (welcher zwischen 1957 und 1963 gefertigt wurde) die vermutlich dekadenteste Art der Obdachlosigkeit. Wie sein geschlossener Bruder (der mit den Flügeltüren) kommt auch hier die erste Benzineinspritzung bei einem Serien-Viertakter zum Einsatz. Der Motor verfügt über 6 Zylinder, eine oben liegende Nockenwelle sowie über eine Trockensumpf Schmierung. Der Name 300 SL ist Programm, unter der „sehr leichten“ Karosserie ist ein 3,0 Liter Motor verbaut.

Beim Mercedes 300 SL ist noch alles Chrom was glänzt, im Innen(t)raum regiert Chrom und auch an den Scheinwerfern, dem Fensterrahmen, den Stoßstangen, den Lufteinlässen und den Spiegeln findet man das verchromte Metall. Der Tacho geht bis 270, die Höchstgeschwindigkeit liegt allerdings bei „nur“ 220 km/h. Nicht vergessen: Wir sprechen hier über eine Stilikone aus den 50er Jahren.

 

Fahrbericht: Mercedes-Benz SL 2012 – R 231

Der erste Mercedes-Benz SL wurde vor ein paar Tagen den (vermutlich) glücklichen Kunden übergeben, ich hatte das Glück den neuen Super-Leichten Mercedes vor ein paar Wochen ausgibig Probe zu fahren. Konnte mich also verführen lassen von den Annehmlichkeiten wie der Massage-Funktion in den Sitzen, dem Fön der warme Luft in den Nacken pustet, der Soundanlage die dank Front-Bass einem während der Fahrt liftet usw.

Ich muss gestehen, der aktuelle Mercedes-Benz SL passt nicht zu mir, nicht etwa wegen der Optik oder der Leistung, nein – die spricht mich ohne Fragen an. Die Form ist toll, die Verarbeitung erstklassig und im Innenraum bekam ich schnell das Gefühl niemals mehr aussteigen zu wollen. Uns trennen trotzdem Welten, denn der aktuelle SL spielt in einer Preisklasse über meinem Budget (vermutlich sogar zwei Klassen drüber).

Trotzdem schreibe ich hier über dieses wahnsinnige Geschoss, was eigentlich aber gar kein Geschoss ist. Er ist sportlich aber kein Sportwagen, er ist elegant aber keine Limousine, er ist wendig aber kein Kurvenräuber. Der SL R231 ist das ideale Cabriolet zum cruisen. Wer mag kann mit dem Fahrwerk auch Spaß bekommen, potienziell steigt dabei (zu mindest beim SL 500) der Verbrauch, doch das dürfte in der Klasse keine Rolex Rolle mehr spielen. Das Heck bricht „leicht“ aus, die Elektronischen Hilfsmittel ziehen das Fahrzeug jedoch wieder schnell in die richtige Bahn. Ich habe eigentlich nichts vermisst, ausser event. meinen Namen im Fahrzeugbrief.

Mit dem neuen SL kann man auch etwas angeben. So kann man z.B. optional den Kofferraum mit einem Fußtritt öffnen. Stellt euch vor, ihr habt den Golfbag (es passen zwei Golftaschen in den Kofferraum vom SL) in der Hand und tretet einfach unter die hintere Stoßstange – zack – wie von Zauberhand öffnet die Heckklappe und schließt auch wieder auf Knopfdruck. Das Dach öffnet und schließt übrigens auch per Knopfdruck und wenn es mal schlechtes Wetter gibt, bleibt es halt geschlossen. Dank einem Glasdach kann man trotzdem noch nach draussen sehen, wenn man den Anblick leid ist, dunkelt man das Dach einfach per Knopfdruck ab. Die Front mit den beiden neuen Scheinwerfern gefiel mir nicht auf den ersten Blick, doch wie so oft muss man erstmal einen zweiten Blick wagen – vor allem bei so einem Traumwagen. Der SL R 231 ist und bleibt für viele ein unerreichbarer Traumwagen, doch das macht doch solche Fahrzeuge auch so interessant, oder?

Fotos: Cabrios auf der Techno Classica 2012

Die Messe ist noch im vollen Gange und ich zeige euch hier und heute schon ein paar Fotos von ein paar Schmuckstücken, besser gesagt von automobilen Klassikern ohne Dach:

Am Stand von Mercedes gab es gleich mehrere Cabrios zu bewundern, auch den neuen Mercedes SL haben die Stuttgarter mit nach Essen gebracht, doch bleiben wir mal kurz bei den historischen Fahrzeugen, denn hier habe ich einen 300 SL Roadster für euch fotografiert:

Es ist übrigens ein Gerücht, dass hier dem 300 SL Gullwing nur das Dach genommen wurde. Der Rahmen wurde auch verändert, denn der im 300 SL Flügeltürer verbaute Rahmen sorgte ja erst für die „ungewöhnlichen Türen“. Hier beim Roadster gibt es normale Türen, was im Umkehrschluss also bedeutet, dass hier ebenfalls der Rahmen verändert wurde.

Etwas über 50 Jahre später kommt nun der neue SL auf den Markt und den zeigte Mercedes auch in Essen voller Stolz:

Darf ich vorstellen, das ist der R231, besser gesagt ein SL 500 in der Edition 1. Hier gibt es kein Stoffverdeck mehr, der neue SL hat wie seine letzten Vorgänger auch ein Klappdach. Beim jüngsten Spross kommt beim Dach auch eine Menge Glas zum Einsatz, so fühlt man sich auch im geschlossenen SL nicht eingeengt.

Hier mal etwas seltenes, ein NSU Wankel-Spider. Das erste Fahrzeug bei dem serienmäßig ein Wankelmotor eingesetzt wurde:

Gefertigt wurde dieses Modell von 1964-1967. Hier ausgestellt ist ein Rennspider, welcher von 1966 bis 1968 im Renneinsatz war. Mittel einer vergrößerten Trochoide, einer Ansaugbrücke mit Stromberg-Vergaser (welcher nichts mit Bernd Stromberg zu tun hat), einem speziellen Getriebe und einem verändertem Fahrwerk brachte es der Rennspider auf über 90 PS. Andere Werte belegen sogar über 100 PS bei Umdrehungen von bis zu 12.000 pro Minute. Wir sprechen hier über ein Kammervolumen von 500 ccm.

Etwas mehr Hubraum (900 ccm) hatte der DKW F12 Roadster aus dem Jahre 1965:

Aus dem gleichen Baujahr stammt dieser Thunderbird. Der V8 Motor kommt allerdings mit einem Hubraum von 7 Litern um die ecke, die 345 PS blubbern die Symphonie der Spritvernichtung doch darauf kommt es bei so einem Fahrzeug nicht an, wer einen Thunderbird fährt und liebt, der lebt nicht nur mit dem höheren Spritverbrauch sondern auch den amerikanischen Traum.

War das schon alles? Nein! Ein paar spezielle Fahrzeuge habe ich mir noch aufgehoben und werde diese in den kommenden Blogbeiträgen genau vorstellen. Darunter dann auch eine ganz besondere Nr. 1!