Kategorie-Archiv: News

Der Dacia Lodgy

Neuer Kompaktvan – robust, geräumig und preisgünstig

Dacia Lodgy

Zum ersten Mal versucht sich Dacia mit seinem Lodgy im Segment der Kompaktvans. Das im marokkanischen Tanger gebaute 4,50 Meter lange familienfreundliche Auto der rumänischen Renaulttochter setzt Maßstäbe in Sachen Platzangebot. Möglich wird das aufgrund der kastenförmigen Karosserie mit steilen Seitenwänden und einer senkrecht stehenden Heckklappe, sowie eines sehr weiten Radstandes von 2,81 Metern. In der fünfsitzigen Variante des Dacia Lodgy haben die im Fond sitzende Passagiere eine Kniefreiheit von 17,7 Zentimetern, als Siebensitzer können im Dacia Lodgy noch zwei weitere Passagiere in der dritten Sitzreihe positioniert werden, die dann immer noch mit eine Kniefreiheit von beachtlichen 14,4 Zentimetern auch auf Fernreisen ausreichend Platz finden. Weiterlesen

Der Alfa Giulietta TCT

Neues Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe sorgt für mehr Fahrspaß, Spritersparnis und schont die Umwelt

Alfa Giulietta TCT

Das besondere an Fiats Eigenentwicklung TCT (steht für Twin Clutch Technology) ist eine Trockenkupplung, die eigentlich aus zwei Kupplungen besteht. Wenn bei Erreichen einer bestimmten Drehzahl ein Gangwechsel ansteht, dann öffnet sich die eine Kupplung binnen weniger Hundertstelsekunden, während sich die andere Kupplung zeitgleich schließt. Das System kann bei eingelegtem Gang auf dessen anderer Kupplung bereits die nächste Stufe vorwählen. Auf diese Weise gibt es beim Schalten mit dem Doppelkupplungsgetriebe praktisch keine spürbare Zugkraftunterbrechung mehr. Eigentlich ist das nichts neues, denn diese Technik wurde bereits im Rennsport in den achtziger Jahren, damals von Porsche, verwendet. Das neue Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe verträgt Drehmomente bis zu 350 Newtonmetern und kann auch mit einem Start-Stopp-System kombiniert werden. Eine Kombination mit leistungsstarken Motoren verspricht also Fahrspaß pur, bei niedrigerem Verbrauch und geringeren Schadstoffemissionswerten und genau das wird im Alfa Giulietta TCT nun Wirklichkeit. Sowohl der 2,0-Liter-Turbodiesel JTDM, als auch der 1,4-Liter-TB-MultiAir-Benziner, beide mit einer Nennleistung von 125 kW (170 PS), werden mit dem TCT-Getriebe und einer Start-Stopp-Automatik serienmäßig ausgerüstet. Wer es sportlicher mag, der kann neben dem  Fahren mit der Sechsgangautomatik natürlich auch über Schaltwippen manuell schalten. Beide Motoren entwickeln ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern bei 1500 Umdrehungen pro Minute im NormalDrive, bzw. von 350 Newtonmetern bei 1750 Umdrehungen pro Minute im DynamicDrive. Damit beschleunigt der Alfa Giulietta TCT mit 2,0-Liter-Turbodiesel in 7,9  Sekunden von 0 auf 100 km/h (die Version mit 1,4-Liter-TB-MultiAir-Benziner in 7,7 Sekunden) und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h. Während sich der Turbodiesel im EU-Mix mit 4,5 Litern Diesel auf 100 Kilometer begnügt und mit einem CO2-Schadstoffemissionswert von 119 g/km gelistet ist, verbraucht der Benziner 5,2 Liter auf 100 Kilometer im EU-Drittelmix und weist einen CO2-Emissionswert von 121 g/km auf. Der Alfa Giulietta TCT mit dem 1,4-Liter-TB-MultiAir-Benzinmotor ist neu ab 26 000.- Euro erhältlich, in der Version mit 2,0-Liter-Turbodiesel kostet der Alfa Giulietta TCT dann ab 2 900.-Euro in der Grundausstattung mehr.

Der Opel Combo

Familien-Van oder gewerblicher Kastenwagen – der Opel Combo kann beides

Opel Combo

Betrachtet man nur ihr Äußeres – man könnte sie verwechseln. Der Opel Combo sieht fast wie ein Zwilling des Fiat Doblò aus. Das liegt vielleicht auch daran, dass beide Fahrzeuge im türkischen Bursa produziert werden. Die Einsatzmöglichkeiten für den Opel Combo sind äußerst vielfältig. Als gewerblich einsetzbare Variante gibt es ihn mit Normal-oder Hochdach und kurzem Radstand, sowie als Kastenwagen mit Normaldach und langem Radstand. Die Pkw-Version mit der Zusatzbezeichnung Tour kann mit Normaldach und kurzem Radstand als Fünf-oder Siebensitzer, mit Hochdach und kurzem Radstand als Fünfsitzer, sowie mit Normaldach und langem Radstand mit fünf Sitzen erworben werden. Die Motorenpalette ist ebenfalls sehr umfangreich. Es gibt einen 1,4-Liter-Benziner mit 95 PS, der den mit manuellem Fünfganggetriebe ausgestatteten Opel Combo in 15,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h erreichen lässt. Dabei ist das Fahrzeug mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 7,4 Litern auf 100 Kilometer und einem CO2-Schadstoffausstoss von 172 g/km gelistet. Wesentlich kostengünstiger im Verbrauch sind die Erdgas-Version mit 120 PS, sowie die vier Dieselaggregate. Sie beginnen mit einem 1,3-Liter-CDTI mit 90 PS, der den mit einer Fünfgang-Automatik versehenen Opel Combo in 14,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und ihn bis zu 158 km/h schnell werden lässt. Dabei begnügt sich der Kompakt-Van mit 5,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer und weist einen CO2-Emissionswert von 134 g/km auf. Es folgen ein 1,6-Liter-CDTI mit 90 PS sowie mit 105PS, sowie als Spitzenmotorisierung ein 2,0-Liter CDTI mit 135 PS. Der Opel Combo in der Topmotorisierung ist mit einem manuellen Sechsganggetriebe ausgerüstet, beschleunigt in 11,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 179 km/h, bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 5,9 Litern Diesel auf 100 Kilometer im EU-Drittelmix und einem CO2-Schadstoffindex von 155 g/km. Besonders punkten kann der Opel Combo aber sowohl bei Gewerbetreibenden als auch bei Familien mit seinen Werten für die Zuladung. Ein Kofferraumvolumen von 3200 Litern und eine maximale Anhängelast von 500 Kilogramm ungebremst und von 1500 Kilogramm gebremst, lassen keinen Streit um das Urlaubsgepäck aufkommen. Und das bei durchaus moderaten Einstiegspreisen. So erhält man den Kastenwagen mit dem Benzinmotor bereits ab 16 363.- Euro und den Familien-Van mit Benziner ab 17 650.- Euro.

Der Porsche Boxster

Der schwäbische Roadster mit neuer Silhouette – stärker und sparsamer

Bondwurzel / pixelio.de

Die dritte Generation des Porsche Boxster erhielt eine eigene charakteristische Form. Für die Neugestaltung wählte Porsche eine Leichtbaukarosserie und konnte so das Gesamtgewicht des Roadsters um 35 Kilogramm absenken. Während sich die Gesamthöhe um einen Zentimeter verringerte, vergrößerte sich der Radstand um sechs Zentimeter. Die Frontscheibe steht jetzt insgesamt flacher und ist um zehn Zentimeter nach vorn gewandert. Die vorderen Kotflügel sind weiter ausgestellt und betonen zusammen mit den vorderen Lufteinlässen die bullige Front des neuen Porsche Boxster. In der Seitenansicht fallen insbesondere die vergrößerten seitlichen Lufteinlassöffnungen vor den hinteren Kotflügeln ins Auge, ihre großen Öffnungen werden durch die besonders markant ausgestaltete Linienführung der Türen noch zusätzlich betont. Das sanft abfallende Heck wird durch eine breite Kante abgeschlossen, die sich über die gesamte Heckpartie wie ein flacher Heckspoiler hinwegzieht und über die Heckleuchten verlängert wird. Abgerundet wird das neue frischere Aussehen durch eine breitere Spur und einen längeren Radstand. Größere Räder und ein überarbeitetes Fahrwerk verleihen dem Roadster ein eigenständiges charakteristisches Design und gewährleisten eine augenscheinliche Symbiose von Kraft und Eleganz. Neu überarbeitet wurde auch die Motorenpalette der Sechszylinder-Boxermotoren, die insgesamt deutlich sparsamer und auch etwas stärker geworden sind. Die beiden Motoren wurden als Benzindirekteinspritzer mit Start-Stopp-System versehen.  Die Basisversion mit dem neuen 2,7-Liter-Boxermotor stellt dem  Porsche Boxster eine Nennleistung von 195 kW (265 PS) und ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern bereit, die den Roadster in nur 5,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und eine Spitzengeschwindigkeit von 264 km/h ermöglicht. Dabei halten sich die Verbrauchswerte durchaus in Grenzen, sie sind mit einem Verbrauch von 8,2 Litern auf 100 Kilometer im Drittelmix und einem CO2-Emissionswert von 191 g/km gelistet. Die Basisversion des Porsche Boxster ist mit einem Einstiegspreis ab 48 291.-Euro beim Händler  erhältlich. Der etwas stärkere Porsche Boxster S punktet mit seinem 3,5-Liter-Boxermotor mit 232 kW (315 PS), der ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmetern auf die Straße bringt, womit der Roadster in 5,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h sprintet und eine Höchstgeschwindigkeit von 279 km/h erreicht. Dabei verbraucht der Motor nur wenig mehr als sein „kleiner“ Bruder, er schafft die 100 Kilometerdistanz mit 8,8 Litern im EU-Drittel und kommt auf einen CO2-Schadstoffausstoss von 205 g/km. Beide Versionen sind serienmäßig mit einem manuellen Sechsganggetriebe ausgerüstet, können aber optional auch mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe für noch mehr sportlichen Fahrspaß erworben werden. Allerdings bezahlt man für so viel Fahrspaß auch seinen Preis. Der Porsche Boxster S ist ab 59 120.-Euro beim Porschehändler zu haben.

Der Renault Mégane

Facegeliftet und mit neuen sparsameren Motoren

Renault hat sein Erfolgsmodell, den Mégane, dezent facegeliftet und mit drei neuen sparsameren Motoren für das Modelljahr 2012 fit gemacht. Äußerlich muss man schon sehr genau hinsehen, um die Veränderungen zu erkennen. Erst auf den zweiten Blick fällt die modifizierte Frontpartie mit den Stoßfängern in Glanz-Schwarz-Optik mit Chromeinsätzen auf.

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Der Volvo V60 D6 Plug-In-Hybrid

Ein Schwedenhappen der besonderen Art-technisch ausgereift, niedriger Verbrauch, aber hoher Preis

Volvo V60 D6 Plu-In-Hybrid

Auch der schwedische Automobilbauer Volvo geht ab November dieses Jahres mit einem Plug-In-Hybrid in Deutschland an den Start. Als Basis benutzt er den Volvo V 60 und vereint ein Turbodiesel mit einem Elektromotor. Ein 2,4-Liter-Reihenfünfzylinder-Turbodiesel bildet in dieser Symbiose das Herzstück und leistet 158 kW (215 PS) bei 4000 Umdrehungen pro Minute, womit sein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern über ein breites Drehzahlband zwischen 1500 – 3000 Umdrehungen pro Minute an die Vorderräder bereitgestellt werden kann. Ein 51 kW (70 PS) starker Elektromotor steuert zusätzlich ein maximales Drehmoment von 200 Newtonmetern, das er an die Hinterräder abgibt, bei. Diese Leistungswerte lassen gute Fahrleistungen erwarten. Der 4,63 m lange und 1,75 Tonnen schwere Kombi (maximale Zuladung 451 kg) mit zuschaltbarem Allradantrieb beschleunigt in 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

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Der Citroen DS 5 Hybrid 4

Ein traditionsreicher Name mit neuen technischen Innovationen

Citroen DS 5 Hybrid 4

Fast 57 Jahre ist es her, als die legendäre DS, „die Göttliche“ bei Citroen erstmals vom Band lief. Wer erinnert sich nicht an die vielen Superlative, die mit diesem Auto verbunden waren. Technische Innovationen wie die hydropneumatische Federung und Hochdruckbremse, später dann die voll hinterglasten Doppelscheinwerfer, deren innen liegende Fernlichtscheinwerfer dem Lenkeinschlag folgen konnten, machten dieses Auto zu einem der sichersten Fahrzeuge seiner Zeit. Nun tritt Citroen mit dem DS 5 Hybrid 4 wieder an, Tradition und Neuzeit zu verbinden. Nach DS 3 und DS 4 folgt ein Fahrzeug, das sich nur schwer in die etablierten Fahrzeugklassifikationen einteilen lässt. Schon die Karrosserieform ist nicht alltäglich. Mit einer Länge von 4,53 m und einer Breite von 1,85 m wirkt der DS 5 gedrungen, fast bullig und erinnert an einen kompakten Crossover.

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Der Ssangyong Korando E-XDI 4WD

Ein Crossover in der 3. Neuauflage versucht auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen

Ssangyong Korando E-XDI 4WD

Wer kennt denn diese Marke?  Nur 6000 Zulassungen und 63 Händler in Deutschland sprechen nicht unbedingt für sich. Der südkoreanische Automobilbauer versucht schon seit Jahren auf dem deutschen Automarkt einen Einstieg zu finden, bislang jedoch ohne großen Erfolg. Zwei  Generationen des Korando fahren bereits in Deutschland. Nun versucht Ssangyong, inzwischen mithilfe indischen Kapitals, mit der 3.Neuauflage des Korando einen Neustart. Ein ansprechendes modernes Äußeres aus der italienischen Designschmiede Giugiaro, ein kräftiger ausgereifter Motor, der übrigens in Österreich gebaut wird, eine solide Verarbeitung, viel Platz, eine üppige Ausstattung und vor allem sehr günstige Anschaffungspreise sollen dem Ssangyong Korando E-XDI 4WD diesen Einstieg erleichtern.

Der Korando ist mit einem vorn quer eingebauten 2,0-Liter- Vierzylinder-Turbodiesel erhältlich, der bei 4000 Umdrehungen pro Minute eine Leistung von  129 kW (175 PS) generiert. Das maximale Drehmoment von 360 Newtonmetern bringt der Korando dank variabler Turbogeometrie bereits bei 2000 Umdrehungen pro Minute und damit über ein breites Drehzahlband auf die Straße. Damit beschleunigt der Korando in 10,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 179 km/h. Der 4,41m lange und 1,7 Tonnen schwere Crossover ist mit einem sehr exakt arbeitenden Sechsganggetriebe ausgestattet, Sein straff abgestimmtes Fahrwerk und die gute Federung bieten einen ausreichenden Komfort. Der Allradantrieb schaltet sich bei Bedarf automatisch zu. Bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h kann man für Fahrten im Gelände, den im Normalfall immer per Vorderrad angetriebenen Korando, per Knopfdruck den 4WD-Modus mit fester Kraftverteilung zwischen den Achsen auch manuell zuschalten. Natürlich ist der Korando mit 1,7 Tonnen Leergewicht nicht gerade ein Leichtgewicht. Sein Verbrauch liegt nach Werksangaben bei 6,4 Litern Diesel/100 km, sein Co2-Emissionswert ist mit 169 g/km gelistet. Für 26 490 Euro erhält man einen solide ausgestatteten SUV, der bereits  serienmäßig sechs Airbags, ESP und Berganfahr-Assistent als Sicherheitsausstattung enthält, darüber hinaus CD-/MP3-Radio, Klimaanlage, Tempomat, Allradantrieb, Sitzheizung, Einparkhilfe für hinten und vieles mehr. Alles in allem ist der Ssangyong Korando E-XDI 4WD  ein grundsolides ordentlich gebautes Auto, das durchaus mit dieser Neuauflage verlorene Punkte für seine Marke auf dem deutschen Automobilmarkt wiedergutmachen kann.

Der Infinity M35h

Nissans Premiummarke stößt auf den deutschen Automarkt vor

Infinity M35h

Was Audi für VW ist, Lexus für Toyota ist Infinity für Nissan. Seit wenigen Jahren versucht auch Nissans Premiummarke in Deutschland Fuß zu fassen. Das Segment der Oberklasse ist zwar sicher in deutscher Hand, aber gerade auf dem boomenden Markt der Oberklasse-Hybriden zeigen sich immer wieder Nischen. Infinity versteht seinen M35h nicht nur unter dem spritsparenden Aspekt, sondern sieht vor allem auch den sportiven Aspekt. Äußerlich eher optisch unauffällig, aber dafür betont komfortabel, so erscheint der M35h auf den ersten Eindruck.

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Der Mercedes GLK

Facelifting soll den Offroader stadttauglicher machen

Mercedes GLK

Mercedes startete 2008 mit seinem GLK einen mit dem optional erhältlichen Offroad-Paket auch in schwerem Gelände einsetzbaren SUV. Mit seinem kantigen, wuchtigen Erscheinungsbild, seiner steil gestellten Windschutzscheibe und der hohen Bodenfreiheit passte der GLK so gar nicht in das typische Klischee der SUVs. Nun arbeitete Mercedes hier nach, um seinen GLK „stadttauglicher“ zu machen. Äußerlich wurden die Hauptscheinwerfer neu gestaltet, die Vorderfront wurde durch ein LED-Tagfahrlicht aufgepeppt und die Heckleuchten verschmälert. Die veränderte Dachreling lockert jetzt den wuchtigen Auftritt des GLK etwas auf. Im Innenraum fällt als erstes auf, dass der Schalthebel der Automatik von der Mittelkonsole ans Lenkrad gewandert ist, auch die Luftaustrittsdüsen sind nunmehr rund und erinnern an den SLS. Neben der veränderten Optik wurden auch die Motoren überarbeitet, um den Verbrauch zu optimieren. Dies betrifft die gesamte Motorenpalette von 143 PS bis zu 306 PS, die jetzt über eine Start-Stopp-Automatik verfügen. Zusätzlich ist der GLK 220 und der GLK 250 als Bluetec-Version erhältlich, die der strengen Euro 6 – Abgasnorm gerecht wird. Das Paket der zusätzlichen Optionen ist auch umfangreicher geworden. Die Sicherheitsausstattungen wurden erweitert. Der aus der S-Klasse bekannte radargestützte Abstandsregel-Tempomat Distronic Plus soll zusammen mit dem präventiven Insassenschutzsystem PreSafe® die Insassen insbesondere vor Auffahrunfällen schützen. Erstmals verfügbar ist ein aus sechs Linsen bestehendes Rundum-Kamerasystem, das dem Fahrer eine 360-Grad-Aussenansicht gewährleistet. Die Anschaffungspreise sind leicht gestiegen, die Preisspanne reicht von 36 235 Euro bis 50 099 Euro, und die können sich dank umfangreicher Aufpreisliste noch verteuern.