Chevrolet Camaro Cabriolet – IAA 2011 – Bilder inkl. Bumblebee

Chevrolet hat dieses Jahr sich mal einen ganz besonderen Stargast auf den Stand geholt, kein geringerer als Bumblebee passt auf das Chevrolet Camaro Cabrio auf, welches nun auch bei uns auf den Markt kommt. In Halle 9 habe ich am Stand von Chevrolet Bumbleebee und das (für uns) neue Chevrolet Camaro Cabrio besucht. Alle anderen Pressevertreter haben sich auf den neuen Chevrolet Malibu, den Chevrolet Aveo oder die Concept Cars gestürzt, einer von der Presse wollte sich sogar mit Bumblebee anlegen, hat der etwas nicht Transformers 3 gesehen? Nun ja, hier ist er auf alle Fälle, der Camaro als Cabrio:

Klar, gegenüber dem geschlossenen Camaro mussten die Ingenieure schon noch etwas Hand anlegen, der Rahmen der Windschutzscheibe und der Unterboden wurden verstärkt. Gegen Karosserieverschiebungen soll eine Domstrebe helfen. Weitere strukturelle Verstärkungen dienen der passiven und aktiven Sicherheit sowie der Geräusch- und Vibrationsreduzierung. Hierzu gehören im Hydroform-Verfahren hergestellte Rohre in den beiden A-Säulen, eine weitere Verstärkung im Frontscheibenrahmen, ein verstärkter Türanschlag vorne links und rechts sowie Verstärkungen in den beiden Schwellern. Irgendwie muss man die Karosserie ja steif bekommen, Viagra schlucken hilft beim Auto ja nicht. Den Chevrolet Camaro bekommt man ab 38.990 € in Deutschland, beim Cabrio mit elektrischem Stoffverdeck geht der V8 Fahrspaß ab 42.990 € los. Dafür bekommt man allerdings auch eine ganze Menge geboten.

Einen V8 mit 6,2 Liter Hubraum und 432 PS unter der Haube, ein gut gedämmtes Cabrio Dach welches sich elektrisch öffnet und unter einer Abdeckung verschwindet, Xenon Scheinwerfer mit LED Halogenringe, LED Rückleuchten und natürlich die von amerikanischen Fahrzeugen gewöhnte hochwertige Serienausstattung. Wählen kann man noch ob man eine 6-Stufen Automatik oder ein manuelles 6-Gang Getriebe bevorzugt.

Der sportliche Tankdeckel im Rennlook den der Camaro sonst immer zu bieten hatten musste hier wohl weichen, ansonsten sehe ich hier ein schönes, amerikanisches Muscle Car welches vor Kraft nur so strotzt ohne das es mit irgendwelchen Spoilern protzt. Da gilt doch mal wieder Hubraum statt Spoiler, über den kleinen dezenten Heckspoiler habe ich nun mal bewusst hinweggesehen.

Hier also kleines Extra noch 2 Bilder von der Design Studie Miray, die ebenfalls in Frankfurt auf der IAA 2011 am Stand von Chevrolet zu sehen ist:

Klein und offen, wie einst der Chevrolet Monza SS von 1963, soll er daher kommen. Zugleich aber leicht und zweckmäßig sein wie der 1962er Corvair Super Spyder. Ob das gelungen ist? Dürft ihr entscheiden! Neben dem Kühlergrill sieht man LED Scheinwerfer mit Tagfahrleuchten, die vorderen und hinteren Radläufe erinnern entfernt an eine alte Corvette, oder? Bei dem Showcar besteht fast alles aus Carbonfasern sowie Carbonfaser-verstärkten-Kunststoffen (CFRP). Man könnte fast denken es wäre dieses Jahr Pflicht, auf der IAA mindestens ein Fahrzeug mit Flügeltüren zu haben. Aus dem Grund gibt es natürlich bei dem Concept Car Miray von Chevrolet auch Flügeltüren im Stile eines Le Mans-Rennwagens. 20″ Felgen auf der Vorderachse, 21″ Felgen an der Hinterachse stehen gut im Radkasten, die Turbinenlook Felgen haben was und bestehen aus einem Aluminium- und Carbonfaserverbund:

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