Chevrolet präsentiert das überarbeitete Camaro Cabriolet

Chevrolet hat seine Muscle-Car-Legende Camaro einer umfassenden Überarbeitung unterzogen. Im September auf der Internationalen Automobilausstellung soll das Schmuckstück der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden. Zudem soll der neue Camaro ab Frühjahr 2014 auch auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Damit sind die Fans des Muscle Cars nicht mehr auf Grauimporte angewiesen.

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Chevrolet präsentiert auf der IAA seinen überarbeiteten Muscle-Car-Klassiker Camaro in einer Cabrioversion Foto: © Markus Stach/pixelio.de

 

Vor allem bei der Optik hat sich einiges getan. Die Designer haben den Kühlergrill modifiziert, womit die Front des Camaro noch etwas edler ausfällt. Eine neue Hutze auf der Motorhaube unterstreicht nicht nur das sportliche Aussehen des Wagens, sondern kommt durch die erhöhte Frischluftzufuhr auch dem Motor zugute. Allgemein bewirbt Chevrolet den neuen Camaro mit der nun erreichten effizienteren Kühlung. Zudem wurde die Aerodynamik verbessert, wodurch vor allem das Handling bei höheren Geschwindigkeiten profitiert.

Im Innenraum präsentiert sich der Camaro auf dem neuesten Stand der Technik. Über die My-Link-Technologie von Chevrolet ist der Sportwagen mit dem Netz verbunden, bedient werden die Funktionen über einen Sieben-Zoll-Touchscreen und Spracherkennung. Das System sowie eine Rückfahrkamera sind im Camaro serienmäßig verbaut. Ein Navigationssystem mit Kartenmaterial für Europa ist als Sonderausstattung erhältlich.

Beim Antrieb haben die Techniker nichts geändert. Doch das ist kein Problem. Der Camaro war auch in der Vorgänger-Version äußerst sportlich, höhere Geschwindigkeiten waren mit dem Muscle Car schon immer spielend zu erreichen. Der 6,2-Liter-V8 hat in Kombination mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe eine Leistung von 432 PS. Entscheidet man sich für das Automatikgetriebe mit Halbschaltmodus, erhält man immer noch eine respektable Leistung von 405 PS. Der Camaro sprintet mit dem Antrieb in knappen fünf Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Geschwindigkeitsfanatiker sollten allerdings nicht allzu enttäuscht sein. Bei 250 km/h ist Schluss.

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