Die größten Fehler bei der Autopflege

by sjfranks

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Und weiter geht es mit den Mythen in der Autopflege. Was richtet tatsächlich mehr Schaden an, als dass es pflegt? Erfahren Sie es hier.

Nur harte Chemie bekommt die Felgen glänzend

Wer das glaubt, ist selbst schuld. Tatsache ist, dass die meisten Wundermittel aus dem Haushalt, wie Backofenreiniger das Material sogar angreifen. Der Bremsstaub ist weg, der Chromüberzug aber auch. Besser sind spezielle Felgenreiniger. Die sind schonend für das Material und alles wird blitze blank.

Handwäsche ist das Beste

Jain. Wenn Sie tatsächlich 6 Stunden für die Handwäsche einplanen. Jede Ritze mit einer Zahnbürste machen, die besten Mittel verwenden und auch artig nach dem zwei Eimer- und Handschuhsystem waschen, dann stimmt das vielleicht. Ansonsten sind moderne Waschanlagen mittlerweile so gut, dass sie oftmals die einfache Handwäsche übertrumpfen.

Grafit ins Türschloss

Gebrauchtwagenfahrer kennen vielleicht das Problem, wenn das Türschloss nicht mehr ganz so glatt sich aufschließen lässt, wie man es gewohnt war. Wer dann zu Grafit greift, der tut seinem Auto nichts Gutes. Zumindest nicht, wenn es sich nicht um einen Oldtimer handelt, denn moderne Autos benötigen Schmiermittel auf Teflon-Basis. Grafit wäre hier nur eine Verschmutzung, die das Schloss beschädigen könnte.

In der Sonne polieren

Dann glänzt es schön! Kann sein, aber im Schatten trocknet die Politur nicht so schnell und hinterlässt damit auch nicht so lästige Schlieren und Reflexionen.

Gas geben vorm Stehen

Es gibt noch Autofahrer, die glauben, dass es ihrem Auto gut tut, wenn sie noch einmal richtig Gas geben, bevor sie den Motor abstellen. Das schmiert angeblich die Ventile. Totaler Quatsch. Stattdessen vergeudet man Sprit und der eingespritzte Kraftstoff kann den Schmierfilm im Motor verdünnen und dadurch den Motor schädigen.

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