Ein kleiner Bums kann teuer werden

Jörg Siebauer / pixelio.de

Ein Autofahrer hat heutzutage immer mehr Annehmlichkeiten. Die neuen Fahrzeuge sind mit immer mehr Technik ausgerüstet. Allein beim Einparken oder Rückwärtsfahren wird mit einen lauten durchdringenden Ton vor einem Hindernis gewarnt. Neben dieser komfortablen Einparkhilfe gibt es noch viele weitere Fahrassistenzsysteme, wie u. a. den Einpark-Assistent, den Spurhalte-Assistent, der Abstandsregler (ACC), die Tote-Winkel-Erkennung, die Nachtsichtunterstützung, die Spurverlassungswarnung oder die Kollisionswarnung. Die Fahrassistenzsysteme tragen zur aktiven Sicherheit und zur Entlastung des Jahres bei. Sie unterstützen ihm bei Fahrmanövern und versuchen Unfälle zur vermeiden oder die Folgen möglichst zu minimieren. Diese Systeme funktionieren mit Hilfe von Sensoren. Einige dieser Sensoren haben ihren Platz in der Stoßstange des Fahrzeuges. Da kann ein kleiner Auffahrunfall oder ein Wildschaden schon recht teuer werden. Denn der Schaden an der Stoßstange macht nur einen Bruchteil der eigentlichen Kosten aus. Den Hauptteil nimmt die Erneuerung der Sensoren ein.

 

Ein kleiner Bums kann teuer werden
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