Foto: Ferrari 458 Spider + Fakten + Angeberwissen!

Auf der IAA 2011 enthüllt und auch beim AutoSalon Belgien 2012 gezeigt: Der Ferrari 458 Spider. Ich hab mir mal schnell die Fakten für euch besorgt und natürlich auch 2 Fotos mitgebracht:

Die Italienische Edelschmiede hat also dem Ferrari 458 Italia das Dach genommen und es Spider genannt. Das Hardtop besteht aus Aluminium und nicht aus Stoff. Eigentlich hatte man ein Stoffverdeck erwartet, daher sorgte das Alu-Hardtop bei der IAA 2011 schon für eine kleine Überraschung.

Per Knopfdruck öffnet sich die Motorhaube (hinten), dort wird das Dach dann einfach hineingelegt und der Heckdeckel schließt sich wieder. 14-15 Sekunden dauert diese Zeremonie, anschließend kann man mit dem Spider offen Gas geben und den Klang der Auspuffanlage genießen. Wie auch beim geschlossenen Fahrzeug kommt hier der 4,5 Liter V8 Motor zum Einsatz. Der Fahrer (Pilot) darf die Kraft über ein 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe an die Räder weitergeben. 570 PS und 540 Nm liegen an der Kurbelwelle bereit. Mit seinen 1,3 Tonnen ist der Ferrari 458 Spider ein Leichtgewicht und daher dürfte es keinen überraschen, dass dieser gelbe Blitz in ca 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 320 km/h und ich hoffe möglichst oft so ein Fahrzeug auf unserer Autobahn zu sehen, denn wo sonst darf man (zu mindestens teilweise) noch Vollgas geben? Damit der Wagen schneller schalten kann, gibt er automatisch Zwischengas. Klingt komisch, ist aber so! Gebremst wird serienmäßig übrigens schon mit Carbon-Keramik-Bremsen, die quasi einen Anker werfen – oder halt den Fangarm vom Spiderman!

Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber wenn ich einen Ferrari sehe bekomme ich feuchte Hände und ich bekomme dieses “Haben-wollen-Gefühl”. 230.000 € trennen mich von diesem automobilen Traum! Aber das träumen lass ich mir nicht verbieten ;). Wusstet ihr eigentlich, dass es in diesem Fahrzeug auch Teile aus Deutschland gibt? Das Dach z.B. kommt von der Firma Webasto und ich bin mir sicher, dass es noch weitere Ersatzteile aus Germany gibt die in diesem Fahrzeug verbaut wurden. Ich glaube, dieses Jahr werde ich mir mal den Traum erfüllen und ebenfalls mal einen Ferrari fahren, denn das muss ich unbedingt noch von der To-Do Liste streichen.

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