Ganz schön aggressiv: Felgenreiniger

Bremsstaub und Schmutz von der Straße, lassen Alufelgen mit der Zeit ganz schön alt aussehen. Gut das es Felgenreiniger gibt, doch bei der Wahl des richtigen Produkts, gibt es eine Menge zu beachten.

Oft haben Felgenreiniger zwar den Vorteil, dass sie die Alufelgen vom groben Schmutz befreien, aber leider auch den Nachteil, dass sie Metall, Lack und Kuststoff angreifen. Manche Felgenreiniger sind so aggressiv, das sie das Material auch auf Dauer stark beschädigen können. Beim Einsprühen der Alufelgen, lassen die meisten Felgenreiniger zudem binnen kurzer Zeit die Bremsscheiben rosten. Das ist zwar nicht schlimm, da der Rost später wieder runtergebremst wird, nur leider können besonders aggressive Felgenreiniger, z.B. das Luftventil oder den Bremssattel beschädigen und ihn mit der Zeit festgammeln lassen. Gleiches gilt auch für die Alufelgen selber, denn oft lassen sich Alufelgen nur schwer von der Radnabe lösen. Die Ursache hierfür kann ebenfalls der Felgenreiniger gewesen sein. Dringt das Konzentrat nämlich in den Schlitz zwischen Felge und Radnabe ein, hat der Felgenreiniger genug Zeit sich festzufressen. Die Felge lässt sich hinterher nur schwer abbauen. Bei der Wahl der richtigen Felgenreiniger, sollte man auf eine gute Materialverträglichkeit achten und Produkte wählen, welche im Idealfall komplett auf chemische Zusätze verzichten. Ein Blick auf die Verpackung vom Felgenreiniger kann auch nicht schaden. Besonders Säurehaltige Produkte sind in der Regel extra gekennzeichnet. Der Felgenreiniger sollte zudem immer nur auf die Felge gesprüht werden. Der Felgenreiniger sollte auch nie zu lange angetrocknet werden lassen und hinterher gründlich mit Wasser abgespült werden.

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