Ganz schön eng! Fahrspuren in Autobahnbaustellen

In einer beliebten Fernsehsendung wurde ja vor kurzem eine kleine Lawine losgetreten. Dort wurde nämlich aufgedeckt, das viele der Autos, die auf den Straßen unterwegs sind, zu breit für die zwei-Meter-Spuren in Autobahnbaustellen sind. Viele dürften die zwei Meter breiten Fahrspuren gar nicht benutzen und beim Verstoß wäre sogar ein Bußgeld fällig. Die meisten Autos sind nämlich zusammen mit den Spiegeln gemessen normalerweise zu breit für die Fahrspuren in Autobahnbaustellen. Aus diesem Grund wird nun an einer neuen Richtlinie zur Straßensicherung gearbeitet. Schon nächstes Jahr soll die Änderung in Kraft treten, sie sieht eine Mindestbreite von 2,60 Metern auf Baustellenfahrspuren vor. Das würde bedeuten, dass Autos mit einer Breite von 2,10 Metern die Fahrspuren zum Überholen nutzen dürfen. So richtig viel sind die 10 Zentimeter natürlich nicht, man muss dabei aber bedenken, dass die Fahrbahnen unterschiedliche Querschnitte haben und sich zudem auch Bauwerke wie Brücken, stellenweise dicht am Fahrbahnrand befinden. Hintergrund der Verbreiterung der Fahrspuren in Autobahnbaustellen soll sein, die Unfallzahlen zu senken. Ob es was bringt wird sich zeigen, denn obwohl nur oft wenige Zentimeter zwischen den Fahrzeugen sind, passieren auf den zwei Meter breiten Fahrspuren, weit weniger Unfälle als man denkt. Trotzdem bekommt man es in Autobahnbaustellen oft mit der Angst zu tun, darum gilt eine angepasste Geschwindigkeit auf den Fahrspuren. Zudem sollten bei Unsicherheit keine riskanten Überholmanöver gestartet werden. Im Zweifelsfall ist es hier besser abzubrechen, denn nur so kommt man sicht zu Nahe und kann Unfälle auf den Fahrspuren in Autobahnbaustellen vermeiden.

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