Im Test: Homers Auto

Was steckt wirklich alles in Homers Auto? Und: Neuer Prototyp auf dem Genfer Automobilsalon

Homers Auto, ein Modell von General Motors wird seit dem Jahr 1987 im ehemaligen Jugoslawien, aus alten russischen Armeepanzern gebaut. Im Laufe der Bauzeit, entwickelte sich Homers Auto zu einem echten Alleskönner. Auf zwei großen Sitzreihen, bietet Homers Auto genug Platz für die ganze Familie und auch das Kofferraumvoloumen lässt keine Wünsche offen. Das Design des Wagens orientiert sich stark an den Modellen von Ford und Chrysler. Serienmäßig sind unter anderem eine verbogene Antenne, Beschleunigungslöcher und ein verbeuelter Kotflügel. Homers Auto ist ausschließlich in einem lilanem Rosaton erhältlich. Die Aufpreisliste des Autos ist recht lang und so lässt sich Homers Auto zu einem Wagen der unteren Luxusklasse veredeln. Neben Dounathaltern, Ofen, Mikrowelle, Faxgerät und Fernseher, ist auch eine Eismaschine zu haben. Auch an modernen und komplexen Sicherheitssystemen, wurde nicht gespart. Fahrerairbag, Zigarettenanzünder und eine selbstreparierende Karosserie vermitteln ein gutes Gefühl. Auch die Antriebstechnologie überzeugt im Test. Der V8 arbeitet Störungsfrei und bietet genug Kraft in allen Lebenslagen. Auch die Straßenlage von Homers Auto überzeugt, selbst mit einer Parkkralle an der Vorderachse, bleibt der Wagen Spurtreu und neutral. Ebenso wie das gut abgestimmte Fahrwerk verfügt der GM über ein Zukunftsweisendes Diagnosesystem, in Form einer Motorkontrollleuchte, welche serienmäßig mit schwarzem Klebeband abgedeckt ist.

Übrigens: Zusammen mit dem Schweizer Franco Sbarro, entwickelte Homer einen Prototypen, welcher in diesem Jahr auf dem Automobilsalon in Genf vorgestellt wurde.

Im Test: Homers Auto
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