Immer alles im Blick haben

Hartmut910 / pixelio.de

Wie oft ist es schon im Straßenverkehr passiert. Ein Fahrer, der nur einen flüchtigen Blick in seinen Seitenspiegel wirft um dann an einer Kreuzung rechts abzubiegen. An Fußgänger oder Radfahrer im toten Winkel wird meist nicht gedacht. Nicht immer kommen die Beteiligten nur mit dem Schrecken davon. Unfälle dieser Art enden auch schon einmal tödlich. Doch welchen Bereich bezeichnet der Fachmann als toten Winkel? Hierbei handelt es sich um den Bereich, den der Fahrer mit Hilfe der Spiegel nicht einsehen kann. Mit dem Innen- und Außenspiegel kann er den Verkehr hinter dem Fahrzeug beobachten. Den Bereich schräg hinter dem Fahrzeug kann der Fahrer nicht überblicken. Befinden sich Fußgänger oder Radfahrer in diesem toten Winkel,  sind sie für den Fahrer des Fahrzeuges nicht zu sehen. Damit in solch einer Situation kein Unfall passiert, sollten folgende Punkte beachtet werden. Wer noch nicht über die modernen Fahrerassistenzsysteme (Spurwechselassistent, Ultraschall-Erfassung) in seinem Fahrzeug verfügt, sollte die Einstellung der Spiegel so vornehmen, dass der tote Winkel kaum noch da ist, oder durch einen zusätzlich angebrachten Außenspiegel verkleinert wird. Wichtig ist auch der Blick über die Schulter, bei dem der Bereich gut einzusehen ist.

 

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