Leichte Beute für Diebe?

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Es muss ein schlimmes Gefühl sein, wenn man zu seinem Parkplatz geht und feststellen muss, dass das eigene Auto geklaut wurde. Doch es gibt einfache Mittel, um dies vorzubeugen. Wir verraten Ihnen, wie Sie Langfinger abwehren und wenn sie es doch schaffen, auf Ihre Schliche kommen. So stoppen Sie Autoschieber.

So unterscheiden sich die Systeme

Um ein Auto zu sichern, gibt es drei verschiedene Systeme. In erster Linie wären da die Mechanischen. Sie haben jedoch den Nachteil, dass sie recht schnell entdeckt und umgangen werden können. Deutlich schwerer machen es den Langfingern die elektrischen Systeme. Dazu gehören: ein Unterbrecher im Zündstromkreis, der versteckt angebracht wird, ein abgezogene Verteilerläufer und nicht zuletzt eine Alarmanlage mit Wegfahrsperre, die nachträglich eingebaut wurde. Sie zu finden und zu knacken ist schon deutlich schwerer, als bei den Mechanischen. Das letzte System ist noch relativ neu und steckt teilweise sogar noch in seinen Kinderschuhen. Es legt die Elektronik lahm, welche sich nur wieder in Gang setzen lässt, wenn ganz bestimmte und definierte Impulse den richtigen Kanal treffen.

Serienmodelle unsicher

Dass es sich bei den meisten gestohlenen Fahrzeugen um Serienmodelle handelt, macht insofern Sinn, als dass all diese Modelle mit demselben Sicherungssystem ausgestattet werden und dadurch auch alle dieselben Schwachstellen haben. Diese können konstruktions- oder bauartbedingt sein. Werden diese bekannt, breiten sie sich rasant in den Autoschieberkreisen aus und machen auf diese Weise bestimmte Serienmodelle zu leichter Beute.

Fazit

Informieren Sie sich vor dem Kauf über Sicherheitslücken und bessern sie diese aus, in dem sie eine elektrische Sperre nachträglich einbauen lassen.

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