Mini Tuning – Sportgurte

Foto: Alvimann / Flickr.com

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Sportgurte machen optisch was her und sind sicherer. Man gewinnt also praktisch doppelt, wenn man die normalen Gurte gegen sie austauscht. Dennoch gibt es ein paar Dinge zu beachten. Welche und wie der Einbau funktioniert, erklären wir Ihnen heute hier.

Passen Sportsitzgurte überhaupt in mein Auto?

Bevor Sie losrennen und sich Sportgurte kaufen, sollten Sie bedenken, dass die Betriebserlaubnis Ihres Fahrzeuges erlöschen kann. Zudem sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Sitze auch für die Verwendung von Sportsitzgurten geeignet sind. Dazu gehören Sitze mit einer Durchführung für die Schultergurte. Fehlt diese, so lassen sich die Sportsitzgurte leider auch nicht verbauen. Wenn Sie regelmäßig mit mehr als zwei Personen fahren, ist diese Gurtform ebenfalls unpraktisch, da sie den Platz der hinteren Sitze für die Endgurte in Anspruch nehmen.

Der richtige Sitz

Zwar sieht eine liegende Position deutlich cooler aus, hilft aber im Ernstfall wenig. Daher sollte man die Sitzgurte so einstellen, dass sie für eine aufrechte und dennoch bequeme Sitzposition passend sind. Achten Sie dabei darauf, dass die Schultergurte weder durchhängen, noch durch Rücksitzbankpolster umgelenkt werden.

Der C oder D Punkt

Dieser wird gerne gesucht und selten gefunden, was daran liegen könnte, dass sie zunächst frei gelegt werden müssen. Um an die jeweiligen Punkte zu gelangen, muss man entweder die Abdeckung entfernen oder aber die hinteren Sitze ausbauen. Das kann mitunter relativ aufwändig sein. Mit etwas handwerklichem Geschick aber durchaus machbar.

Was halten Sie von Sportsitzgurten? Ab wann machen sie Sinn oder sollte man sie lieber weglassen?

Mini Tuning – Sportgurte
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