Motorenbaukunst: Der VR6 feiert Geburtstag

Wwwwrrrruuuuuuuuuummmm, ja der VR6-Motor von Volkswagen hat einen ganz eigenen Sound und trägt sicherlich auch heute noch die Schuld, an der ein oder anderen Gänsehaut.

Nun feiert das Triebwerk Geburtstag, denn in diesem Monat, vor genau 20 Jahren, feierte der VR6 von VW seine Premiere im VW Golf 3. Bereits im Jahr 1915 wurde das Konzept des VR6, damals erstmal von Lancia entwickelt. Da für einen Quereinbau ein Motor in V-Form zu breit gewesen wäre und ein Motor mit Zylindern in Reihenordnung zu lang, kombinierte man einfach beides miteinander und so enstand die VR-Zylinderanordnung. Beim VR6 von Vokswagen zum Beispiel, stehen sich zwei Zylinderbänke, mit jeweils drei Zylindern, in einem Winkel von 15 Grad gegenüber. Durch diese Bauweise, konnte schon damals eine ganze Menge Platz eingespart werden und so konnten auch Acht- und Zwölfzylinder-VR-Motoren platzsparend verbaut werden. 1991 ließ Volkswagen die Motorenprinzip wieder aufleben und den bot als ertser seiner Klasse den VW Golf 3 VR6 an. Ebenso waren auch die Modelle Vento, Passat, Corrado und auch der T4-Bulli, mit dem bis zu 190 PS starken VR6 zu haben. Im Laufe der Jahre, wurde der VR6 immerwieder weiterentwickelt und kommt auch heute noch in veränderter Form und bis zu 300 PS stark zum Einsatz. Selbst im Bugatti Veyron, arbeitet ein Motor in VR-Form. Seine Laufruhe, die Kraft und der sehr eigene und sonore Sound, machen den VR6 der ersten Stunde, auch heute noch zu etwas ganz besonderem.

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