Neue Alufelgen und auf was man achten sollte

Neue Alufelgen sind besonders bei Gebrauchtwagenkäufern gefragt. Sie werten das neue Schmuckstück auf und in Verbindung mit einer neuen Bereifung, bleibt auch die Sicherheit nicht auf der Strecke, denn wer kennt schon die Vorgeschichte der alten Reifen auf dem neuen Auto. Bei der Suche nach den neuen Alufelgen, kommen meistens viele Fragen auf, denn oft fängt es schon damit an, dass die gewünschte Reifengröße nicht mal im Fahrzeugschein steht. Das alles ist soweit kein Thema, wenn man ein paar Dinge beachtet. Das allerwichtigste beim Kauf der neuen Alufelgen, ist es darauf zu achten, dass der Verkäufer, egal ob gewerblich oder privat, eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) oder ein Teilegutachten mit aushändigt. Das Teilegutachten der Alufelgen, wird benötigt, um das Auto anschließend einem Sachverständigen vorzuführen. Liegt eine ABE vor, kommt es darauf an, ob z.B. eine andere Reifengröße zum Einsatz kommt oder die Radläufe verbreitert werden müssen. In dem Fall, muss das Auto auch bei einem Sachverständigen vorgeführt werden. Diese Schritte sind besonders wichtig, da bei nicht zugelassenen Reifen und Felgen, die Betriebserlaubnis erlöschen kann, ebenso der Versicherungsschutz. Kommt es einmal zu einer Kontrolle und die Alufelgen und Reifen sind nicht eingetragen, wird’s teuer. Auch wenn man das Teilegutachten vergessen hat, wird ein Bußgeld fällig. Übrigens: Geht das Teilegutachten mal verloren, kann es meist über den Hersteller der Alufelgen besorgt werden. Anders bei der ABE, hier sollte man sich an das Kraftfahrt-Bundesamt wenden.

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