Ohne Promille ans Steuer

Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Immer noch gibt es Autofahrer die alkoholisiert am Steuer ihres Fahrzeuges sitzen. Nicht selten verursachen betrunkene Autofahrer schwere Verkehrsunfälle. Dabei weiß heutzutage jeder Autofahrer, dass bereits eine geringe Menge Alkohol die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann. Die Wahrnehmung verändert sich genauso wie die Verarbeitung der Informationen. Das liegt daran, dass der Alkohol sich negativ auf das Nervensystem auswirkt. Auch die Pupillen der Augen arbeiten unter Alkoholeinfluss anders. Die Reaktion auf Lichtreize ist empfindlicher. Außerdem kann der Fahrer Entfernungen und Geschwindigkeiten nicht mehr richtig einschätzen. In Deutschland liegt die Promilleobergrenze für den Straßenverkehr bei 0,5. Für Fahranfänger unter 21 Jahren liegt die Promillegrenze sogar bei 0,0. Alkoholisierte Autofahrer, die mit 0,5 bis 1,1 Promille von der Polizei gestoppt werden, müssen mit einem Bußgeld sowie Führerscheinentzug rechen. Ab 1,1 Promille liegt Fahruntüchtigkeit vor und wird auch dementsprechend härter bestraft. Kommt es auf Grund des Alkohols zum einen schweren Unfall, kann dieses Vergehen auch mit einer Gefängnisstrafe geahndet werden. Aus diesem Grund sollten sich alle Autofahrer lieber nüchtern ans Steuer setzen.

 

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