Schmutzsensoren für eine gute Sicht

Peter A / pixelio.de

Nicht nur eine verschmutzte Windschutzscheibe beeinträchtigt die Sichtverhältnisse eines Autofahrers, auch verdreckte Scheinwerfer stellen bei eingeschränkter Sicht eine Gefahr dar. Dieser Schmutz auf den Scheinwerfern, wie zum Beispiel eine Streusalzschicht, kann sogar zu einer Blendung des entgegenkommenden Verkehrs führen. Eine regelmäßige Reinigung ist deshalb zu empfehlen. Bei Fahrzeugen mit eingebauten Schmutzsensoren, wird der Schmutz automatisch beseitigt. Denn ist die Scheinwerferstreuscheibe verdreckt, wird dieses von dem Schmutzsensor erkannt. Dieser sendet ein Signal an die Scheinwerferwaschanlage und es erfolgt eine automatische Reinigung der Scheinwerferstreuscheibe. Ein Schmutzsensor befindet sich auf der Innenseite der Scheibe. Zu dem Sensor gehören eine Lichtquelle und ein Lichtempfänger. Bei einer sauberen Streuscheibe kann die Lichtquelle ihre Strahlen ungehindert ins Freie schicken. Ist die Scheibe aber mit Schmutz bedeckt, so wird das Licht durch die Scheibe wieder zurückgestreut. Je nach Verschmutzungsgrad löst der Lichtempfänger eine Reinigung aus, d. h. der Schmutz auf der Abdeckscheibe des Hauptscheinwerfers wird beseitigt. Dies kann mit einer Wisch-Wasch-Anlage oder einer Hochdruck-Waschanlage geschehen. Um also eine Blendung des entgegenkommenden Verkehrs zu vermeiden sowie eine Gewährleistung, dass kein Licht durch einen Schmutzbelag eingebüßt wird, ist eine automatische Scheinwerferreinigung für eine optimale Ausleuchtung der Straße wichtig.

 

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