So schnell kann’s gehen, Straftat im Straßenverkehr

Drängeln, Rasen, Alkohol  und Unfallflucht: Tatort, Straßenverkehr.

Jede fünfte Straftat wird heute mit dem Auto im Straßenverkehr begangen. Über 50% davon, unter Einfluss von Alkohol oder Drogen, aber durch rücksichtsloses Drängeln, Rasen und Unfallflucht. Hohes Verkehrsaufkommen, Hektik und Zeitdruck, sowie die Anonymität im Straßenverkehr, verleiten oftmals zu falschem Verhalten, dabei können selbst kleinste Vergehen, schnell zur Straftat werden.

“Ach, das eine Bier macht den Kohl nicht fett!”

Schon bei einer kleinen Menge Alkohol, von 0,3 Promille wird es eng. Kommt dann noch ein aufälliges Fahrverhalten oder Unsicherheit dazu, kann das zur Straftat im Straßenverkehr werden. Ab 1,1 Promille ist dann wegen absoluter Fahruntüchtigkeit Schicht im Schacht. Auch wer sich mit Absicht unter Alkoholeinfluss in’s Auto setzt hat ein Problem, auch wenn man der Meinung ist, das es noch passt, macht man sich strafbar, da man unter Vorsatz betrunken Auto fährt.

Eine riskante und rücksichtslose Fahrweise im Straßenverkehr, kann auch zur Straftat werden, besonders wenn dabei andere Autofahrer gefährdet werden. Dies trifft selbst zu, wenn es nicht zum Unfall gekommen ist. Besonders häufig sind es Delikte wie zu dichtes Auffahren, gefährliches Überholen, das Nehmen der Vorfahrt und die Gefährdung von Fußgängern oder Radfahrern.

Schnell ist es also zur Straftat im Straßenverkehr gekommen. Bei normalen Ordungswidrigkeiten, werden Bußgelder, Punkte und Fahrverbot erteilt. Bei schweren Delikten, sieht die Welt aber schon anders aus. Angefangen vom Entzug der Fahrerlaubnis, über hohe Geldstrafen, die schnell mal mehrere Netto-Gehälter verschlingen können, bis hin zur Freiheitsstrafe, ist alles drinn.

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