So verkaufen Sie Ihr Auto richtig Teil 2

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Sie haben sich nun entschieden, wo Sie Ihr Auto verkaufen wollen, doch bevor Sie es einstellen können, sollten Sie es auf jeden Fall durchchecken lassen.

Wer genug Fachwissen hat, der kann das gerne selbst machen. Besser und auch seriöser: der Check vom Profi. Viele Werkstätten und auch die Dekra bieten verschiedene Möglichkeiten an. So bieten diese Werkstätten auch einen ausführlichen Mängelbericht an, oder bestätigen schriftlich, dass mit dem Fahrzeug alles in Ordnung ist. Gerade als privater Verkäufer wird man oft mit der Frage nach Schäden konfrontiert. Dank des Mängelberichts oder der Bestätigung haben Sie nun die Möglichkeit, alle vorhandenen Schäden aufzulisten in Ihrer Anzeige. Die vorhandene Liste oder Bestätigung können Sie auch kopieren und dem Kaufvertrag beilegen. Auf diese Weise haben Sie, neben einem Verkaufsargument, auch eine Sicherheit nach dem Verkauf.

Sollte Ihr Wagen keine Mängel aufweisen und der TÜV läuft bald aus, so lassen Sie diesen erneuern. Auch das ist für den Käufer ein positives Merkmal, dass das Auto in Ordnung ist und er zudem für 2 Jahre Ruhe vor dem TÜV hat.

Wenn Ihnen eine Bestätigung für den Käufer unwichtig ist und Sie Fachkenntnisse haben, dann können Sie Ihr Auto auch selber durchchecken. Dabei sollten Sie vor allem auf:

– einen ruhig laufenden und nicht leckenden Motor,

– Bremsen und Bremsflüssigkeit,

– den Zustand der Reifen,

– Batterie und Lichtmaschine

– Öl und Luftfilter

– Kühlwasser

– Getriebe

– Abgasanlage

– Roststellen

achten. Sollten hier erhebliche Schäden zu Tage kommen, dann reparieren Sie diese oder nennen Sie dem Käufer vor Verkauf ausdrücklich und schreiben diese auch in den Kaufvertrag.

Morgen erfahren Sie dann, wie die perfekte Verkaufsanzeige aussehen sollte.

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