So verkaufen Sie Ihr Auto richtig Teil 3

Man hat sein Auto prüfen lassen, weiß, welche Mängel vorliegen und wo man die Anzeige schalten möchte. Alles, was jetzt noch fehlt, ist die Anzeige, doch wie sollte diese aussehen, um möglichst viele Interessenten anzusprechen?

Ehrlichkeit und Details sind wichtig

An sich gibt es nur zwei Regeln:

1. Beschreiben Sie Ihre Artikel so genau und detailliert wie möglich.

2. Seien Sie dabei immer ehrlich.

 

Der Teufel steckt im Detail

Auch wenn jedes Zeichen bei den meisten Zeitungen berechnet wird, so lohnt es sich dennoch, das Auto so gut wie möglich zu beschreiben. Lassen Sie dabei nichts aus. Reparaturen, die Sie durchgeführt haben, Inspektionen, Schäden aber auch Verbesserungen, wie Tuningteile und Erweiterungen (z. B. Dachgepäckträger). Je detaillierter die Beschreibung, umso besser können sich die Käufer den Wagen vorstellen. Bedenken Sie, dass Ihre Anzeige nicht die Einzige sein wird, Sie aber auf diese Weise positiv hervorstechen. Hinzu kommt, dass ein oder zwei kleine Details tatsächlich kaufentscheidend sein können.

Ehrlichkeit währt am längsten

Dass man beim Autoverkauf nicht lügen soll, das dürfte wohl jedem bekannt sein. Aber auch kleine Lügen fallen schnell auf. Die letzte Inspektion oder auch der tropfende Wischwasserbehälter, das alles sind Gründe für Ärger auch noch nach dem Verkauf. Zwar ist der Verkauf von Privat ohne Rückgaberecht und Gewährleistung nach BGB, das bedeutet aber noch lange nicht, dass man Mängel verschweigen darf. Dazu gehören auch reparierte Unfallschäden.

Hochwertige Fotos

Waschen Sie Ihr Auto am besten vorher und polieren Sie es richtig auf. Jetzt nehmen Sie Ihre Kamera zur Hand und machen von allen Seiten, vom Innenraum vorne, sowie hinten und vom Kofferraum scharfe und gut belichtete Fotos. Sollten Winterreifen dabei sein, fotografieren Sie diese ebenfalls.

Und wenn Sie es lieber an einen Händler verkaufen? Dazu mehr im nächsten Artikel.

So verkaufen Sie Ihr Auto richtig Teil 3
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