So verkaufen Sie Ihr Auto richtig Teil 4

Autohändler

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Anzeigen schalten ist nicht nur aufwändig, es kostet meistens auch Geld. So zahlt man in Zeitungen pro Zeichen, auf den Onlineportalen pro Anzeige und hier kommt meistens auch noch Provision hinzu. Günstiger und mit deutlich weniger Arbeit verbunden ist der Verkauf beim Händler, doch was muss man berechnen?

Schnell aber auch weniger Geld

Es ist meistens die schnellste Möglichkeit, sein Auto zu verkaufen. Auch wenn es vielleicht nicht direkt beim ersten Händler klappt, beim Zweiten spätestens. Allerdings ist der Preis, den man beim Händler erzielen kann, meistens deutlich niedriger, als der Verkaufswert, den man auf dem freien Markt verlangen könnte. Das liegt zum einen daran, dass Händler sich an den Preisen auf der Schwackeliste orientieren, zum anderen aber auch daran, dass sie selbst ja auch noch Gewinn mit dem Wagen machen wollen und diesen von dem freien Marktpreis abziehen.

Vergleichen lohnt sich

Aus diesem Grund sollte man vor dem Verkauf selbst nachsehen, wie viel sein Auto laut Schwackeliste noch wert ist. So haben Sie eine Grundlage, mit der Sie verhandeln können, und sehen gleichzeitig, wie viel Gewinn der jeweilige Händler für sich selbst in Anspruch nehmen möchte.

Geduld zahlt sich aus

Auch wenn es wie oben beschrieben meist möglich ist, sein Auto an den ersten Händler direkt zu verkaufen, so sollte man dennoch mehreren Händlern das Auto anbieten, und so vergleichen. Auf diese Weise findet man den Händler mit dem besten Preis. Auch bei diesem gilt Geduld. Zwar lockt das Bare, jedoch ist es wichtig, dass alles, was das Auto betrifft, durchgesprochen und schriftlich festgehalten wird. Um sicherzugehen, sollten Sie die Fahrzeugpapiere auch nicht aus der Hand geben, bevor nicht der komplette Verkaufspreis bezahlt ist.

Letzte Möglichkeit ist die Inzahlungnahme. Dazu morgen mehr.

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