Schlagwort-Archiv: Audi

Google drängt auf den Automobilmarkt

Im Vorfeld der derzeit in Las Vegas stattfindenden Elektronikmesse CES gab es Gerüchte, wonach der Internetgigant Google sich im Gespräch mit mehreren Fahrzeugherstellern befindet, um eine eventuelle Zusammenarbeit zu besprechen. Nun ist es offiziell, der IT-Konzern hat gleich mehrere Allianzen mit großen Fahrzeugherstellern geschlossen. Hauptziel ist Google-Angaben zufolge, die Sicherheit moderner Automobile zu erhöhen.

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Der IT-Gigant Google drängt zunehmend auf den Automobilmarkt

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Große Rückrufaktion bei Volkswagen

In den letzten Monaten haben sich bei einigen Fahrzeugherstellern die spektakulären Rückrufe gehäuft. Bei BMW oder Hyundai beispielsweise sind mehrere hunderttausend zurückgerufene Fahrzeuge auf einen Schlag keine Seltenheit mehr. Nun hat es auch den größten Fahrzeughersteller Europas erwischt. Volkswagen ruft derzeit weltweit knapp 2,6 Millionen Fahrzeuge zurück in die Werkstätten.

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Volkswagen ruft weltweit knapp 2,6 Millionen Fahrzeuge zurück Foto: © Daniel Gast/pixelio.de

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Audi präsentiert innovative Scheinwerfer

Freie Sicht ist beim Autofahren das A und O. Besonders im Herbst ist es damit allerdings nicht weit her. Dauerndes Dämmerlicht und Nebel erschweren die Sicht. Zudem blenden nachts oft falsch eingestellte Scheinwerfer oder Leuchten von Fahrern, die ebenfalls versuchen, sich eine bessere Sicht auf die Straße zu verschaffen. Eine Neuheit von Audi könnte diese Sorgen allerdings zu Problemen der Vergangenheit werden lassen.

Schlechte Sicht, blendende Scheinwerfer – diese Zeit ist vorbei dank Audi Foto: © johnnyb/pixelio.de

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Augen auf bei der Gebrauchtwagensuche

Familienkutsche und Luxus müssen sich nicht immer ausschließen

auto-im-vergleich.de / pixelio.de

Viele Leasingrückläufer kommen jetzt als junge Gebrauchtwagen mit 4 Jahren auf dem Buckel zurück auf den Automarkt, teilweise um 50% billiger im Vergleich zum Neupreis und auch aus Fahrzeugsegmenten, von denen man erst einmal denken würde, das sprengt unser Familienbudget.

Ganz oben auf der Wunschliste steht der BMW 3er Touring der Baureihe E91. Die fünfte Generation des 3er gibt es seit Frühjahr 2005 mit einer breiten Motorenpalette vom 320i als Vierzylinder mit 150 PS, über den 325i und den 330i als Sechszylinder mit 218 PS bzw. 258 PS. Ergänzt wurden die Motoren durch zwei Diesel, den 320d mit 168 PS und den 330d mit 231 PS. Im Herbst 2006 folgten dann die kleineren Motoren, der BMW 318i mit zunächst 129 PS, später mit 143 PS und der BMW 318d mit 122 PS. Die Baureihe des E91 war durch Direkteinspritzung bei den Benzinern und eine neue Common-Rail-Dieseltechnologie, sowie Start-Stopp-Automatik gekennzeichnet, die zu einer Reduzierung von Spritverbrauch und Schadstoffausstoß führten.2008 folgte schließlich eine Modellpflege, Front – und heckschürze wurden dezent verändert, die BMW-typische Niere wurde neugestaltet, die Außenspiegel wurden vergrößert und die Blinker hinten und die Bremsleuchten auf LED umgestellt. Das Laderaumvolumen des E91 liegt bei 460 Litern und kann durch die umklappbare Rücklehne bis auf 1385 Liter Stauvolumen vergrößert werden.

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Ingolstadt´s Kleinster mit großem Motor, der Audi A1 Quattro

Giftzwerg aus Ingolstadt, Audi verpasst dem Audi A1 Quattro den 2l Turbo aus dem S3

In einer limitierten Sonderserie bietet Audi seinen kleinen A1 mit dem 256 PS starken 2l-Turbo aus dem Audi S3 und Quattro-Antrieb an. 333 Exemplare werden von dem Giftzwerg für jeweils rund 45.000 Euro verkauft, zudem ist der Audi A1 Quattro nur in Weiß-Metallic erhältlich, inklusive schwarz-lackiertem Dach und einem zweifarbigen Heckspoiler. Der 2l Turbo, gepaart mit dem Allradantrieb, machen dem Audi A1 Quattro ordentlich Beine, der Flitzer spurtet in 5,7 Sekunden auf 100 km/h und wird 245 Sachen schnell. Damit die Kraft des Audi A1 Quattro auch da hingeht wo sie hingehört, nämlich auf den Asphalt, verbaute der Ingolstädter Autobauer 18-Zoll-Felgen. Der Allradantrieb des Audi A1 Quattro ist zudem mit einer Lamellenkupplung ausgerüstet und das Hinterteil steht auf einer Vierlenkerachse. Der kleine und limitierte A1-Renner ist für Audi zudem eine Generalprobe, man möchte einfach auch wissen, ob und wie der Audi A1 Quattro bei den Kunden ankommt. Für Mitte 2013 ist bei Audi nämlich eine 225 PS starke S1-Version geplant.

Das Maß der Dinge, Audis Quattro-Antrieb

Vor über 30 Jahren entwickelte sich aus einer einfachen aber genialen Idee ein Konzept, welches bis heute das Maß der Dinge ist.

Der Quattro-Antrieb ging erstmals in den 80er Jahren, im Audi Quattro, heute Ur-Quattro genannt, in Serie. Angetrieben von einem 200 PS starken Turbo-Fünfzylinder, machte der Audi Quattro schon richtig Laune. Noch einen ganzen Zacken schärfer, war der limitierte Sportquattro. Er kam 1984 als Sondermodell auf den Markt, hatte einen kurzen Radstand und 306 Turbo-PS. Doch auch das bedeutete noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Die Ralley-Version des Audi Quattro hatte bis 500 PS und der legendäre Audi S1, welcher beim Pikes Peak-Renen in Colorado, Bestleistungen erziehlte und die 156 Kurven, in unter 11 Minuten schaffte, leistete rund 600 PS. Beeindruckend sind auch die Leistungsdaten des nur 1090 kg schweren Audi S1. Nicht einmal mit der kürzesten Übersetzung, sind nach nur 3,1 Sekunden, einhundert Stundenkilometer erreicht und nach 11,8 Sekunden, ist der Audi S1 schon 200 km/h schnell.

Der Quattro-Antrieb hat sich durchgesetzt und wurde im Laufe der Jahre immer wieder weiterentwickelt.

Die Idee dahinter ist simpel, um mehr Seitenführungskräfte zu übertragen, wird die Kraft des Antriebs auf alle vier Räder verteilt. Dadurch erreicht man ein hohes Maß an Traktion und ein sehr stabiles Kurvenverhalten, selbst unter Last und schwierigsten Bedingungen.  Der Quattro-Antrieb ist für fast alle Modelle von Audi zu haben, die neuste Quattro-Technik, findet sich im aktuellen Audi A6 und der Antrieb ist besser denn je. Ein Kronenraddifferential sorgt beim aktuellen Quattro-Antrieb für die Kraftverteilung. Im normalen Betrieb, werden 60 Prozent der Kraft auf die Hinterräder verteilt. Kommt es nun aber zu unterschiedlichen Gripverhältnissen, lösen im Differential spezielle Lamellen eine Sperrwirkung aus, sodaß mehr Kraft nach hinten gelangen kann. 85 Prozent sind mit der neuen Technik möglich. Um auch bei sportlicher Gangart flexibel zu bleiben, bietet Audi für den Quattro-Antrieb ein optionales Sportdifferential an, welches die Antriebskräfte sogar variabel zwischen den Hinterrädern aufteilen kann.

In Zukunft wird der Quattro-Antrieb auch weiterhin eine große Rolle spielen. Entwickelt wird zur Zeit der sogenannte e-tron quattro. Beide Achsen werden aber von unterschiedlichen Antriebskonzepten angetrieben. An der Vorderachse übernimmt ein Vierzylinder-Turbo-Benziner, mit einem kleinen Elektromotor und Automatigetriebe diese Aufgabe. Die Hinterachse wird durch einen weiteren Elektromotor  angetrieben. Ein Überlagerungsgetriebe verteilt die Kraft variabel an alle vier Antriebsräder.

Audi gibt Gas, neues Audizentrum in Berlin Adlershof

Bereits am 9.Juni diesen Jahres, hat eines der größten Bauprojekte vom Ingolstädter Autobauer Audi, Richtfest gefeiert. Das neue Audizentrum, ensteht in Berlin-Adlershof, direkt an der Stadtautobahn A 113 und unweit entfernt vom Berliner Großflughafen, Berlin-Brandenburg International. Audi zeigt somit Präsenz in der Bundeshauptstadt. Auf 22.000 Quadratmetern, können Audikunden, vorraussichtlich ab Januar 2012, z.B. im neuen Audi-Gebrauchtwagenzentrum auf Autosuche gehen. Geplant sind außerdem: Ein Terminal, sowei ein Übergabegebäude, mit einem 31 Meter hohen Fahrzeugturm, indem gut zwanzig Audi-Modelle präsentiert werden können. Das neue Audizentrum, wird in drei große Gebäudekomplexe unterteilt. Schwerpunkt sollen Audi Gebrauchtwagen werden. Auf drei Etagen, haben Audikunden, die Auswahl aus mehr als 350 gebrauchten Audi-Modellen. Auch einen großen Servicebereich mit Werkstatt wird es geben. Und das beste: Das neue Audizentrum in Berlin-Adlershof, hat rund 100 neue Arbeitsplätze im Gepäck.

Audi A2 – spritsparend und zuverlässig

Wegen seines umstrittenen Designs und seiner eher niedrigen PS Zahl wurde der Audi A2 von Vielen lange Zeit nur belächelt. Heute gilt der Kleinwagen allerdings bei Vielen als zuverlässiger und vor allem spritsparender Gebrauchtwagen. Bei seiner Markteinführung 2000 war der A2 als 1,4 Liter-Benziner und als 1,4 Liter-Dreizylinder-Diesel (TDI) erhältlich. Immerhin 75 PS brachte der Kleinwagen auf die Räder. Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags waren dabei serienmäßig integriert. 2001 feierte das Drei-Liter-Modell mit 1,2 TDi und 61 PS Premiere. 2002 kam dann der Benzin-Direkteinspritzer 1,6 FSI mit immerhin 110 PS auf den Markt. Das Tankvolumen wurde bei diesem Modell von 34 auf 42 Liter erhöht. Im Jahr 2003 war der 1,4 TDI mit 90 PS erhältlich und 2004 wurde als letztes Modell der A2 S line vorgestellt. 2005, nur 5 Jahre nach Produktionsbeginn, wurde die Produktion des A2 eingestellt, da sich einfach zu wenige Modelle verkauften. Grund für die niedrige Kaufrate war wohl der stolze Preis des Kleinwagens, der sich durch die aktuelle Sicherheitstechnik und den sparsamen Motor des A2 erklären lässt.

Der vollständig aus Aluminium bestehende viertürige Viersitzer überrascht nicht nur im punkto Benzinverbrauch, sondern kann auch durch hochwertige und gut verarbeitete Materialien glänzen. Auch wenn der Kleinwagen schon mehrere Jahre auf dem Buckel hat, sieht er dank dieser top Verarbeitung alles andere als alt aus. Zudem kann der Viersitzer durch seine geringe Pannenanfälligkeit punkten und auch durch die Hauptuntersuchung kommt er meistens ohne Probleme. Ein weiteres Plus für den Audi A2 sind die leicht auszubauenden Rücksitze. Einmal ausgebaut steigert sich die Ladekapazität des Kleinwagens um ein Vielfaches, sodass sogar der Vergleich mit einem Minitransporter nicht gescheut werden muss. Gegen Rost ist der zuverlässige Kleinwagen dank seiner Karosserie aus Aluminium weitestgehend immun.  Auch Fahrwerk, Lenkung und Spurstangen erweisen sich als beständig. Die bequemen Sitze bieten zudem einen hohen Komfort, sodass auch längere Strecken meist problemlos und pannenfrei zurückgelegt werden können. Öl verliert der A2 nur selten. Einzig der Verschleiß der Bremsen nimmt mit zunehmendem Alter rasch zu, sodass verstärkt auf den Verschleiß der Bremsscheiben geachtet werden sollte. Wegen seiner Form ist der A2 allerdings relativ anfällig für Seitenwind, was gerade bei den ersten Fahrten beachtet werden sollte. Durch die geteilte Heckscheibe wird zudem die Rundumsicht stark eingeschränkt. Ein weiteres Mango des Audi A2 ist der hohe Anschaffungspreis. Für neuere Modelle müssen immerhin rund 10.000 Euro hingeblättert werden. Wer Kaufabsichten hegt sollte sich dennoch nicht allzu lange Zeit lassen, denn der A2 ist als Gebrauchtwagen begehrt und allzu viele Modelle sind nicht verfügbar.