Schlagwort-Archiv: Lack

Schutz vor dem Winter

Wer sein Auto noch nicht winterfest gemacht hat, hat in diesem Jahr Glück. Die kalte Jahreszeit hat uns bisher mit Eis und Schnee weitgehend verschont. Doch der Winter kommt bestimmt. Noch ist etwas Zeit, sein Fahrzeug vor den Einflüssen der Umwelt und von Menschenhand gemachten Problemen zu schützen.

38140

Im Winter benötigen Unterboden und Lack besondere Pflege Foto: © erysipel/pixelio.de

  Weiterlesen

Der Cascada wird sportlicher

Der Fahrzeughersteller Opel fängt in diesem Jahr sehr früh an, den Fans des offenen Fahrspaßes Geschmack auf die kommende Cabrio-Saison zu machen. Der Winter hat noch nicht einmal begonnen und schon präsentieren die Rüsselsheimer ihren überarbeiteten Cascada, der im kommenden Jahr nicht nur sportlicher, sondern auch vernetztes und optisch ansprechender daherkommen soll.

29509

Opel macht den Cascada sportlicher, moderner und optisch ansprechender Foto: © GM Company

  Weiterlesen

Der Lack feiert mit, die Spuren der Sylvesternacht

Oft sieht der Lack nach der Sylvesternacht gar nicht gut aus, aber keine Panik, denn die meisten Sachen gehen problemlos wieder runter!

Zisch! Peng! Ja, so ein Feuerwerk zu Sylvester sieht schon toll aus und gehört ja auch zum Jahreswechsel mit dazu. Was zwar schön anzusehen ist, ist für unsere Autos allerdings eine wahre Belastungsprobe, besonders für den Lack, denn was da immer so schön nach oben steigt, kommt auch wieder runter und landet gerne auf dem Dach oder der Haube. Genauso sieht es mit den beliebten Böllern aus, welche in der Sylvesternacht die ein oder andere Schmauchspur auf dem Lack hinterlassen. Aber keine Bange, die meisten Überreste von Raketen und Böllern lassen sich in der Regel problemlos selbst beseitigen und hinterlassen im schlimmsten Fall leichte Verbrennungen auf der Lackoberfläche. Am besten lässt sich Schwarzpulver mit einer gründlichen Autowäsche wieder entfernen, bei leichten Verbrennungen der Lackoberfläche sollte eine Politur zum Einsatz kommen, um den Lack wieder strahlen zu lassen. Ist die Beschädigung allerdings größer, weil die Sylvesterrakete z.B. gar nicht erst gestartet ist, sondern sich gleich zum Auto gesellt hat, muss die betroffene Stelle etwas gründlicher behandelt werden. Solche Schäden kommen aber eher selten vor und im schlimmsten Fall kann dann nur noch der Lackierer helfen. Aufkommen muss für diese übrigens der Verursacher, der jedochin den seltensten Fällen ermittelt werden kann. Soll in dem Fall trotzdem repariert werden, übernimmt je nach Vertrag, die Teil- oder Vollkaskoversicherung die Reparaturkosten. Umgehen kann man den Stress natürlich, wenn man sein Auto etwas außerhalb des Schussfeldes parkt, was aber auch nicht immer möglich ist.

Letzter Ausweg Insektenentferner

Klatsch! Und wieder findet ein Mücke, eine Fliege oder ein Käfer den Tod an der Frontpartie eines Autos. Sommerzeit gleich Insektenzeit, sie fliegen tief und das was von ihnen übrig bleibt macht dem Lack, wie bei dem Ingolstädter Kollegen hier und auch vielen anderen nach der Autobahnhatz, schwer zu schaffen. Die Viecher sind ätzend und werden die Stellen nicht sofort mit einem Insektenentferner behandelt, kann dies zu dauerhaften Schäden am Lack führen. Bleibt das Massengrab eine Zeit lang auf dem Lack kleben, können die betroffenen Bereiche stumpf werden und im schlimmsten Fall, kann der Lack sogar einreißen. Hier kommt nun der Insektenentferner ins Spiel. Im Handel erhältlich, bekommt man schon für sechs Euro ein gutes Mittel. Ein Insektenentferner ist von der Handhabung her recht einfach, wichtig ist, dass das Mittel eine gewisse Einwirkzeit, von bis zu 10 Minuten benötigt, um effektiv arbeiten zu können. Der Insektenentferner trocknet schnell an, deßhalb sollte er nicht in der prallen Sonne und auf heißem Lack angewendet werden. Falls auch der beste Insektenentferner Probleme hat, die Viecher vom Lack zu bekommen, hilft ein Schwamm bei der gründlichen Reinigung. Bei hartnäckigen Verschmutzungen, aber auf keinen Fall einen Küchenschwamm nehmen, da die raue Seite den Lack zwar sauber macht, aber eben auch zerkratzt. Hier hilft nur eins: Erkennt man das Auto schon fast nicht mehr, hilft es nicht gleich den Insektenentferner aufzusprühen, sondern mit viel warmen Wasser und einem weichen Schwamm, die ganze Geschichte erstmal einzuweichen.