Schlagwort-Archiv: Versicherung

Bei Sturmschäden: Kasko

Die kalte Jahreszeit ist auch die Zeit heftiger Herbststürme, wie sich unlängst er wieder in weiten Teilen Deutschlands und Westeuropas gezeigt hat. Wer sein Fahrzeug auf der Straße stehen hat, kann schon einmal damit rechnen, dass ein schwerer Ast von einem in der Nähe stehenden Baum abgebrochen wird, der Schäden am Fahrzeug verursacht. Schlimmstenfalls drückt ein ganzer Baum das Dach ein. Dann ist nicht nur der sprichwörtliche gute Rat teuer. Wer allerdings über eine Kasko-Versicherung verfügt, kann meist beruhigt sein.

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Bei Sturmschäden hilft die Kasko aus der Not Foto: © Thorben Wengert/pixelio.de

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Weniger Versicherung durch Überwachung

Dauerhafte Überwachung des Fahrstils, zeitnahe Übertragung der Daten zu den Versicherungen und deren Speicherung – die Datenschützer dürften wieder einmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Doch viele Deutsche würden mitmachen, wenn sie damit bei ihrer Kfz-Versicherung einsparen können. In den USA ist dies bereits Realität, Millionen Autofahrer lassen sich bereits von ihrer Versicherung überwachen, die dann aufgrund der gesammelten Daten wie Geschwindigkeit und Bremsverhalten eine individuelle Prämie zusammenstellt. Zudem geben die Versicherer per Mail Tipps, wie die Fahrer ihr Fahrverhalten verbessern und somit die Zahlungen optimieren können.

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Versicherung einsparen durch Überwachung des Fahrverhaltens Foto: © Thorben Wengert/pixelio.de

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Tuning und Versicherung

Bild: Rotorhead

Bild: Rotorhead

Wir haben uns ja die letzten Tage intensiv mit dem Thema Recht und Tuning beschäftigt. Was man also darf und was man besser gleich lassen sollte, bzw. was die Folgen sind, wenn man es doch macht. Wie aber sieht es von der versicherungsrechtlichen Seite aus? Was passiert, wenn man etwas am Fahrzeug ändert und dann einen Unfall hat? Kann die Versicherung sich hier vielleicht sogar komplett quer stellen und man bleibt auf den Kosten hängen? Wir verraten es Ihnen heute hier.

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Diebstahl – was tun?

Es ist ein leidiges Thema. Vor allem bei Cabrios mit Stoffverdeck. Ein Schnitt mit einem scharfen Messer reicht und weg sind Mobiltelefon, Navi und andere Wertgegenstände, die man vermeintlich sicher wähnte. Wenn nicht selbst das gute Stück selbst im Visier der Diebe stand. Und was nun?

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Eine Augenweide, aber eine Einladung für Langfinger – ein Cabrio mit Stoffdach Foto: © GM Company

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Vollkaskoversicherung und Schadensrückkauf

Ruuummms! Ups! Sicherlich dem ein oder anderen schonmal passiert, kurz nicht aufgepasst und schon hat man sich eine Beule ins Auto gefahren. Kein Ploblem denken sich viele, die Vollkaskoversicherung wird´s schon richten. Wenig später flattert dann die böse Überraschung ins Haus. Die Schadenfreiheitsklasse wurde drastisch hochgestuft und die Beiträge für die Vollkaskoversicherung steigen deutlich an. Bei kleineren Schäden sollte daher genau nachgerechnet werden, inwieweit es sich lohnt solche Sachen über die Versicherung regulieren zu lassen. Oft wird man gerade bei kleinen Schäden am Auto sehr weit zurückgestuft und es kann Jahre dauern, wieder in die alte Schadenfreiheitsklasse zu kommen. Bevor man über die Vollkaskoversicherung abrechnet, sollte man bei der Versicherung vorher anfragen, was die Regulierung für Folgen hätte und anschließend genau nachrechnen, ob es sich nicht lohnt, den Schaden aus eigener Tasche zu bezahlen. Hierfür gibt es ungefähre Richtwerte, die sich je nach Fahrertyp natürlich unterschiedlich hoch ausfallen können. Fahranfänger und junge Leute, sollten Schäden bis ungefähr 800 Euro nicht über die Vollkaskoversicherung abrechnen. Familien und Fahrer die viele Kilometer runterspulen, sind bei Schäden bis zu 800 Euro mit dabei. Anders sieht es bei älteren Menschen aus, hier kann von Anfang an über die Vollkaskoversicherung reguliert werden. Wer übrigens zu viele Unfälle baut, dem nützt die Vollkaskoversicherung unter Umständen irgendwann nicht mehr viel, denn bei zu vielen Schäden, kann die Versicherung einen regelrecht rausschmeissen. Die anschließende Suche nach einer Neuen kann schwierig werden, da der Anbieter die Vollkaskoversicherung ablehnen kann.

Wann ist endlich Schluß damit?

In diesem Jahr, standen in Berlin bereits über 540 Autos in Flammen oder wurden stark beschädigt.

Mittlerweile sterben nicht nur Edelkrarossen den sinnlosen Autotod durch verbrennen, auch auf alle anderen Autos haben es die Chaoten abgesehen. So langsam aber sicher haben die Berliner die Schnauze voll, denn trotzdem die Kollegen der Berliner Polizei von der Bundespolizei unterstützt werden, besteht kaum eine Chance die Brandstifter zu erwischen. Kein Wunder, die Täter sind schwer zu schnappen, denn die Brandstiftungen dauern meist nur Sekunden und finden im Schutz der Dunkelheit statt. Ebenso stellt sich mittlerweile die Frage, in wie weit noch politische Motivationen hinter den Brandanschlägen stecken. Besonders gemein, ist es, wenn es Autos erwischt, dessen Besitzer darauf angewiesen sind oder sich das Auto am Mund abgespart haben. Viele ältere Autos haben keine Kaskoversicherung und so bleiben die Besitzer auf den Kosten sitzen. Und selbst bei einer Kaskoversicherung, ist es nicht gesagt, dass die Versicherung für den Schaden aufkommt. Das ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich, in einem Fall greift die Vollkasko, im anderen Fall die Teilkasko. Sicher kann man sich aber nicht sein, oft ist das Auto zwar gegen Brandschäden versichert, nicht aber gegen Brandstiftungen oder Vandalismus. Die normale Haftpflichtversicherung kommt für Schäden durch Brandstiftung nicht auf. So oder so ist es einfach eine Sauerei und man kann nur hoffen, das den Tätern bald ein entscheidender Fehler unterläuft und es zur Festnahme durch die Polizei kommt.

Aller Anfang ist schwer, Kfz-Versicherung

Ist der Führerschein erstmal in der Tasche, verfliegt die Freude über die neu gewonnene Freiheit bei Fahranfängern wieder recht schnell, wenn es darum geht das erste eigene Auto zu versichern.

Schon bei der Wahl des Autos muss gerechnet werden, Fahranfänger sind oft noch in der Ausbildung oder in der Schule, die Anschaffungs-, sowie Betriebskosten, müssen sich im Rahmen halten und dann noch die Versicherung. Neben den Unterhaltskosten, sind die Versicherungsbeiträge die größte finanzielle Belastung für Fahranfänger. Entscheidend bei der Kfz-Versicherung und der Berechnung der Beiträge, sind die Typklassen der Autos. Oft ist es so, das gerade Kleinwagen, mit wenig Leistung, günstig eingestuft sind, aber auch hier muss man aufpassen, denn das trifft nicht für alle Modelle zu. Wichtig ist es vorher zu vergleichen, denn auch ein auf den ersten Blick günstiges Auto, kann den finanziellen Rahmen, aufgrund einer hohen Typklasse, schnell sprengen.

Ist der richtige erstmal gefunden, geht es an die Versicherung, auch hier heißt es vergleichen. Im schlimmsten Fall wird man als Fahranfänger in der Haftpflicht, bei 230 Prozent eingestuft und dann wird’s teuer. Es gibt aber auch die Möglichkeit in die Schadenfreiheitsklasse 1/2, mit 140 Prozent einzusteigen. Dafür müssen bei den meisten Versicherungen aber ein paar Voraussetzungen erfüllt sein. Hat man seinen Führerschein bereits schon seit wenigstens 3 Jahren, ist das kein Thema. Gut ist es auch, wenn z.B. ein Elternteil, bereits eine Versicherung beim Anbieter hat, auch hier kann man bei 140 Prozent einsteigen. Noch besser ist es, wenn das Auto zum Anfang, als Zweitwagen mit versichert wird.

Kleiner Tipp: Den Versicherungsvertrag am besten immer zur Jahresmitte hin abschließen, bei vielen Versicherungen, rutscht man dann Anfang des nächsten Jahres schon in die nächst bessere Schadenfreiheitsklasse und spart praktisch ein halbes Jahr 140 Prozentbeiträge.