Vollkaskoversicherung und Schadensrückkauf

Ruuummms! Ups! Sicherlich dem ein oder anderen schonmal passiert, kurz nicht aufgepasst und schon hat man sich eine Beule ins Auto gefahren. Kein Ploblem denken sich viele, die Vollkaskoversicherung wird´s schon richten. Wenig später flattert dann die böse Überraschung ins Haus. Die Schadenfreiheitsklasse wurde drastisch hochgestuft und die Beiträge für die Vollkaskoversicherung steigen deutlich an. Bei kleineren Schäden sollte daher genau nachgerechnet werden, inwieweit es sich lohnt solche Sachen über die Versicherung regulieren zu lassen. Oft wird man gerade bei kleinen Schäden am Auto sehr weit zurückgestuft und es kann Jahre dauern, wieder in die alte Schadenfreiheitsklasse zu kommen. Bevor man über die Vollkaskoversicherung abrechnet, sollte man bei der Versicherung vorher anfragen, was die Regulierung für Folgen hätte und anschließend genau nachrechnen, ob es sich nicht lohnt, den Schaden aus eigener Tasche zu bezahlen. Hierfür gibt es ungefähre Richtwerte, die sich je nach Fahrertyp natürlich unterschiedlich hoch ausfallen können. Fahranfänger und junge Leute, sollten Schäden bis ungefähr 800 Euro nicht über die Vollkaskoversicherung abrechnen. Familien und Fahrer die viele Kilometer runterspulen, sind bei Schäden bis zu 800 Euro mit dabei. Anders sieht es bei älteren Menschen aus, hier kann von Anfang an über die Vollkaskoversicherung reguliert werden. Wer übrigens zu viele Unfälle baut, dem nützt die Vollkaskoversicherung unter Umständen irgendwann nicht mehr viel, denn bei zu vielen Schäden, kann die Versicherung einen regelrecht rausschmeissen. Die anschließende Suche nach einer Neuen kann schwierig werden, da der Anbieter die Vollkaskoversicherung ablehnen kann.

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