Weltweite Rückrufe bei Volkswagen und Mini

Von einer Rückrufaktion sind weltweit über 300.000 Modelle von Volkswagen, mit dem 2l TDI Motor betroffen, bei Mini 235.000 Modelle mit 1,6l Turbo-Benziner.

Bei Modellen von Volkswagen, welche mit dem 2l TDI-Motor ausgerüstet sind, müssen weltweit rund 300.000 Fahrzeuge zur Überprüfung in die Werkstatt. Laut Volkswagen kann es bei diesen Motoren zu Undichtigkeiten an den Einspritzleitungen kommen. Diese können durch Schwingungen verursacht werden und es kann dazu führen, dass Dieselkraftstoff ausläuft. Betroffen hiervon sind neben den Modellen von Volkswagen auch die Modelle von Seat, Skoda und Audi. Bei Volkswagen sind hauptsächlich die Modelle Golf, Jetta, Passat, Eos, Tiguan, Scirocco und der Bulli T5 von der Rückrufaktion betroffen. Die Halter der Modelle, welche zwischen 2009 und 2012 gebaut  wurden, werden angeschrieben. Laut Volkswagen ist die Rückrufaktion eine reine Vorsichtsmaßnahme. Falls ein betroffenes Modell schon undicht ist, macht sich dies durch starken Dieselgeruch im Innenraum bemerkbar. Bei den Konzerntöchtern Skoda müssen der Oktavia, Yeti und Superb, bei Audi der A3 und bei Seat die Modelle Leon und Altea in die Werkstatt zur Überprüfung.

Bei BMW-Tochter Mini dagegen, kann es bei den 1,6l Turbo-Benzinern des Mini Cooper S und John Cooper Works zu Problemen am Wasserkühler vom Turbolader kommen. Weltweit müssen 235.000 Mini zum Check in die Werkstatt, allerdings sind hierzulande nur 22.000 Exemplare davon betroffen.

Weltweite Rückrufe bei Volkswagen und Mini
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