Wenn Sie Ihr Auto verkaufen wollen – was Sie beachten müssen

auto-im-vergleich.de/Pixelio.de

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Beim Autoverkauf kann man bereits beim Aufsetzen des Kaufvertrages gravierende Fehler machen. Es ist besser, Sie nutzen Standardverträge, die man z.B. beim ADAC bekommt. Hier sind zudem auch alle weiteren Dokumente, die beispielsweise für die Versicherung unerlässlich sind, bereits dabei. Erfahren Sie hier, worauf Sie unbedingt achten müssen und wie Sie Ihr Auto sicher verkaufen.

Mängel angeben

Es ist in bestimmten Fällen notwendig, bekannte Mängel in den Kaufvertrag detailliert aufzunehmen. Dazu gehören Unfallschäden, getauschte Teile der Karosserie, gespachtelte und nachlackierte Teile der Karosserie und alle anderen Ihnen bekannten Mängel, die der Käufer nicht auf den ersten – oder zweiten – Blick sehen kann.

 

Bei Privatverkauf auf Bargeld bestehen

Um unangenehmen Überraschungen aus dem Weg zu gehen, akzeptieren Sie bei der Zahlung ausschließlich Bargeld! Lassen Sie sich niemals auf Schecks ein! Die Masche mit den Schecks nutzen viele Betrüger und bedienen sich dabei Western Union. Solche Fälle sind der Polizei hinlänglich und in großer Anzahl bekannt, doch tun kann man dagegen nur in den seltensten Fällen etwas.

 

Ausweis verlangen und auf weitere Details achten

Beim Ausfüllen des Kaufvertrages verlassen Sie sich niemals an die Angaben des Käufers. Verlangen Sie nach einem Personalausweis oder Reisepass. Die Ausweisnummer sollte auf dem Kaufvertrag unbedingt notiert werden. Wird der Kaufvertrag vom Käufer akzeptiert, wird neben dem Ort und Datum auch die genaue Uhrzeit vermerkt. Diese Angabe ist aus versicherungstechnischen Gründen unerlässlich. Passiert auf dem Nachhauseweg mit dem Auto ein Unfall, haftet so die Versicherung des Käufers. Ansonsten werden Sie zur Kasse gebeten. Wenn der Wagen verkauft wurde, müssen Sie Ihr Fahrzeug schnellstmöglich bei der Zulassungsstelle abmelden. Spätestens am nächsten Tag.

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