Zweitwagen – wie am besten versichern?

Thorben Wengert / Pixelio.de

Thorben Wengert / Pixelio.de

In den meisten Haushalten ist es so, dass einer der Partner mehr, der/die andere eher weniger fährt. Hier lohnt es sich, die höhere Schadensfreiheitsklasse zu Nutze zu machen, indem man das andere – kleinere – Auto als Zweitwagen versichert. Doch Vorsicht ist geboten bei den Tarifen und Versicherungsbedingungen. Bei manchen Versicherungen ist es nicht möglich, das Auto des Partners resp. der Partnerin als Zweitwagen unter Vertrag zu bekommen. Dann heißt es nämlich: nach anderen Angeboten Ausschau halten.

Die günstigste Versicherung finden

Im Internet haben Sie auf großen Vergleichsportalen die Möglichkeit, die namhaften Versicherer gegeneinander antreten zu lassen. Wer leistet mehr für weniger Geld?! Das sollte unbedingt das Motto bei der Suche sein. Denn es nützt Ihnen gar nichts, wenn Ihre Versicherung zwar wenig kostet, im Ernstfall bleiben Sie womöglich auf einen Großteil der Kosten sitzen. Stichwort: Selbstbeteiligung

 

Selbstbeteiligung so niedrig wie möglich halten

Ohne Selbstbeteiligung wird eine Kfz-Versicherung richtig teuer, doch die Höhe der Selbstbeteiligungsbeträge können Sie für eine gute Versicherung etwa bei 300,00 Euro ansiedeln lassen. Das ist eine gute Grenze, die man sich im Fall des Falles noch leisten kann. Achten Sie unbedingt darauf, was die Versicherung alles abdeckt. Vollkasko, oder Teilkasko? Diese Frage muss sich jeder für sich beantworten, doch in der Regel tendiert man eher zu Variante Vollkaskoversicherung. Wenn das Fahrzeug ein gewisses Alter erreicht hat, steigt man auf Teilkasko um. Vollkasko wird vor allem bei Neufahrzeugen und bei Autos mit relativ hohem Listenpreis in Anspruch genommen. Außerdem: Bei Vollkasko können Sie Ihren Schadensfreiheits-Rabatt beeinflussen, indem Sie sich unfallfrei auf den Straßen bewegen. Bei der Teilkasko ist dies nicht vorgesehen.

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